Zitrone unter einer
Es war eine gelbe Zitrone, die lag unter einer Kanone, und deshalb bildete sie sich ein, eine Kanonenkugel zu sein. Der Kanonier im ersten Glied, der merkte aber den Unterschied. […] Mehr lesen
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Es war eine gelbe Zitrone, die lag unter einer Kanone, und deshalb bildete sie sich ein, eine Kanonenkugel zu sein. Der Kanonier im ersten Glied, der merkte aber den Unterschied. […] Mehr lesen
Mehr lesenDraußen rührte sich kaum ein Blatt, als ob selbst der Wind innehielt, während irgendwo auf einem leuchtenden Bildschirm das digitale Gesicht eines Unternehmens erschien - […] Mehr lesen
Mehr lesenOb ich dich auch nicht mehr habe, Deine stille, treue Liebe blieb, Modert auch die Hand im Grabe, Die mir diese Tränen schrieb. Wie vor Jahren noch bewegen Deine Sorgen heut' mein […] Mehr lesen
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Abenteuer und Exkursionen mit einem winzigen Bündel und sonst nichts Ben besaß ein finsteres, rundes Gesicht, und sein Haar war in zahlreiche kleine Bündel gebunden - angeblich, um Hexen und Geister fernzuhalten, wie er uns erklärte. Noch nie hatte er sich in seinem Leben von diesen Ungeheuern so gequält gefühlt wie in den letzten Nächten! Er sah und hörte furchteinflößende Dinge, die eigentlich gar nicht existierten: unheimliche Geräusche, geisterhafte Stimmen – kurz gesagt, er wusste kaum mehr, wie er sich vor Entsetzen retten sollte. Die Schrecken der Dunkelheit umgaben ihn wie ein undurchdringlicher Nebel, der seinen Verstand einhüllte und ihn in eine Welt des Grauens zog. Dabei war er so aufgewühlt, als er von seinem Leiden berichtete, dass er ganz vergaß, was er eigentlich vorhatte zu tun. In der unheimlichen Stille der Nacht, wenn die Schatten zum Leben erwachten und das Grauen in der Luft lag, fand Ben sich gefangen in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen zu geben schien. Selbst Tom, der sonst so schlagfertig war, wagte es kaum, in dieser unheimlichen Atmosphäre ein Wort zu sagen, als er bemerkte: "Wozu steht denn das viele Essen da? Soll es den Hunden gegeben werden?" Der Mann begann leicht zu grinsen, dann breitete sich allmählich ein Lächeln über sein ganzes Gesicht aus, wie wenn der Mond langsam hinter einer Wolke hervorkommt und sein Licht enthüllt. Doch seine Stimme klang, als käme sie aus den finstersten Abgründen der Ewigkeit: "Ja, junger Herr, dies ist ein Hund, und ein recht sonderbarer dazu! Möchtet ihr ihn sehen?" "Ja, natürlich!" Ich stieß Tom in die Seite und flüsterte ihm zu: "Willst du wirklich dorthin, mitten am Tag? Das war doch nicht abgemacht!" "Mir soll's recht sein – dann eben jetzt!" So folgten wir dem Mann, direkt auf die Hütte zu. Mir war dabei überhaupt nicht wohl. In meinem Innersten wuchs eine unerklärliche Angst heran, als würden dunkle Schatten mich umflüstern und mich in eine unheimliche Welt ziehen. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, als wir endlich eintraten, und die Dunkelheit uns umhüllte wie ein undurchdringlicher Mantel der Finsternis. Zunächst konnten wir nichts erkennen. Jim jedoch bemerkte uns und platzte heraus: "Verdammter Mist, da ist Huck! Und, zum guten Himmel, ist das nicht der junge Herr Tom?"
Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Bergeshang, Ich hörte im Wandern sie singen Die stille Gegend entlang: Von schwindelnden Felsenschlüften, Wo die Wälder rauschen so sacht, Von mehr lesen >>>
die von der Hitze rissig geworden war; es schien verlassen; nur hie und da zeigten sich einige Spuren von Karawanen, wie gebleichte, halb abgenagte Gebeine von Menschen und mehr lesen >>>
Ich wollte ihr insgeheim ins Ohr flüstern, was in mir die ganze Zeit lebt und atmet. Ich bin das Licht, du bist die Finsternis. Ich bin die Flamme Du bist der mehr lesen >>>
Hu, wie glutig Der Mond in zackiger Wolke rollt! Gleich der Augenkugel blutig Von feuerschwangrem Drachen Mit aufgerissenem Rachen! Das Auge blinzelt, mehr lesen >>>
Am Abend hatten sie ein großes Essen, und all die Männer und Frauen waren dabei. Ich stand hinter den Stühlen des Königs und des Herzogs, den mehr lesen >>>
Im Hotel Bellariva ein Zimmer mit Blick zum Lido, Brandung, Wellenrauschen, Strand und einem Bett für die Nacht. Richtig Radfahren kann mehr lesen >>>
Vergangne Jahre schweben Mit Wind und Wolken fort, Vergangen Leid und Leben, Verklungen Lied und Wort. Der Wind entlaubt die mehr lesen >>>
Ein eigener Schnabel zum Singen war gewachsen, Weil er nicht sang, wie jedermann sung: Auch die weiteren Utensilien mehr lesen >>>
Dunkle Schatten huschten durch die Gassen der Dresdner Neustadt. Ein bedrohlicher Hauch lag in der Luft, mehr lesen >>>
Bereits bei ihrem ersten Zusammentreffen hatte er ein ungutes Gefühl gehabt, anlässlich der mehr lesen >>>
Dieser Umstand war so auffallend, daß Fergusson's Aufmerksamkeit darauf hingelenkt mehr lesen >>>
Lächelnd, - ob sie auch verblasse, unsres Capri Rosenzier, - durch den mehr lesen >>>
Erholung wird in Göhren groß geschrieben. Was gibt es dann noch mehr lesen >>>
Das erste Licht, der erste Wind weht durch alle Äste, mehr lesen >>>
Ewig muntres Spiel der Wogen! Viele hast du mehr lesen >>>
Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen mehr lesen >>>
Nach vielleicht einer mehr lesen >>>
Es stand am Hof mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]