Sand und Steine am
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Die ganze Nacht draußen schien von armen, unglücklichen Geistern bevölkert zu sein, die keine Ruhe in ihren Gräbern fanden und nun herumheulten, jammerten und mit den Zähnen klapperten. Mir wurde heiß und kalt, und ich wünschte mir inständig, nicht allein zu sein. Plötzlich kroch eine Spinne über meine linke Schulter. Mit einem reflexartigen Ruck schleuderte ich sie ins Licht, wo sie sofort verbrannte. Ein schlechtes Omen, das wusste sogar ein Kind. Meine Knie schlotterten, als ich begann, meine Kleider abzulegen. Ich drehte mich dreimal um mich selbst, schlug mir dabei jedes Mal auf die Brust und band mir ein Büschel Haare zusammen, um die bösen Geister fernzuhalten. Doch ich hatte wenig Vertrauen in diese Mittel. Sie mögen helfen, wenn man ein verlorenes Hufeisen wiederfindet, um es über der Tür anzubringen oder ähnliches. Aber nachdem man eine Spinne getötet hat, wusste ich nicht, was ich tun sollte, um das Unglück abzuwenden. In dieser düsteren Nacht schienen selbst die Schatten ein Eigenleben zu führen, und jeder Windhauch trug das Flüstern vergessener Seelen mit sich. Es war, als ob die Welt um mich herum ein lebendiges Wesen wäre, das mir seine dunkelsten Geheimnisse offenbaren wollte. Die Finsternis umschlang mich wie ein undurchdringlicher Nebel, und in der Ferne hörte ich das unheilvolle Flüstern alter Mächte, die längst vergessen schienen. Doch nicht nur die Geräusche der Nacht beunruhigten mich, sondern auch die verstörenden Schatten, die sich vor meinen Augen zu bewegen schienen, als ob sie eine böse Absicht hätten. Ich wagte es kaum, meinen Blick zu heben, aus Furcht, das Grauen selbst anzusehen, das sich in den Schatten verbarg.
Es war eine Nacht, so düster und geheimnisvoll, dass selbst die Schatten flüsterten und sich regten, als würden sie Geschichten aus längst vergessenen Zeiten erzählen. Ich saß zitternd auf dem Bettrand, mein Pfeifchen in der Hand, und versuchte, meine aufgewühlten Gedanken zu beruhigen. Das Haus war still, unheimlich still, und die Witwe war weit fort, zurückgelassen in einer Welt voller Dunkelheit und Geheimnisse.
Die Uhr schlug zwölf Mal aus der Ferne, ihr dumpfer Klang durchdrang die Nacht und ließ eine beklemmende Stille zurück, die noch schwerer auf meinen Schultern lastete. Plötzlich hörte ich ein Rascheln und Knacken im Garten unter den Bäumen. Ich erstarrte, lauschte gespannt und hielt den Atem an. Das Geräusch wiederholte sich, begleitet von einem leisen Hauch, dem schwachen "Miau" einer Katze.
"Miau, miau", klang es kläglich und langgezogen. Eine Antwort darauf entwich meinen Lippen, ebenso kläglich und leise wie das erste "Miau". Hastig schlüpfte ich in meine Kleider, löschte das Licht und stieg aus dem Fenster auf das Schuppendach davor. Langsam glitt ich zu Boden, kroch auf allen Vieren zum Schatten der Bäume, und dort stand er: Tom Sawyer, mein alter Freund, der auf mich zu warten schien.
Doch nicht nur er war da, sondern auch die finsteren Mächte der Nacht. Die Schatten tanzten um uns herum, flüsterten geheimnisvolle Botschaften und warfen ihre düsteren Gestalten auf den Boden. Die Atmosphäre war gesättigt von einer unheimlichen Präsenz, als ob die Welt um uns herum ein Eigenleben führte, das wir nur erahnen konnten.
In diesem Moment fühlte ich mich wie ein einsamer Wanderer in einem Land der Schatten, gefangen zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Realität und Phantasie. Doch ich wusste, dass ich diesem dunklen Labyrinth der Angst nicht allein begegnen musste. Mit Tom an meiner Seite und dem Mut eines Abenteurers würde ich den Schrecken der Nacht trotzen und dem Unbekannten mit erhobenem Haupt entgegentreten.
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