Italienreise - Bustour
Er verbrachte mehrere Monate in Venedig, wo er die Herzoginmutter auf ihrer Rückreise von einer zweijährigen Italienreise erwartete. Seine Eindrücke schilderte er in […] Mehr lesen
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Er verbrachte mehrere Monate in Venedig, wo er die Herzoginmutter auf ihrer Rückreise von einer zweijährigen Italienreise erwartete. Seine Eindrücke schilderte er in […] Mehr lesen
Mehr lesenauf schattigen Pfaden, inmitten der vollen Ueppigkeit einer tropischen Vegetation, zu dem Palast des Sultans, einem viereckigen Gebäude, das den Namen Ititenga führte und an der […] Mehr lesen
Mehr lesenrief ihn beim Namen; doch der Ingenieur, dessen Augen geschlossen blieben, schien Nichts zu hören. Vorläufig verriethen das Leben desselben nur einige seltene Bewegungen. Die […] Mehr lesen
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Den hat er wohl, aber wo ihn finden? Früher lag er doch manchmal betrunken in der Straße, aber seit einem Jahr hat ihn niemand gesehen hier herum!" Nun berieten sie hin und her und hätten mich beinahe ausgestoßen, denn jeder, so sagten sie, müsse jemanden zum töten haben, was dem einen recht, sei dem andern billig, und so saßen sie und überlegten und ich heulte beinahe, so schämte ich mich. Da fiel mir plötzlich Miß Watson ein, und ich bot ihnen die zum töten an, das leuchtete ihnen ein und alle riefen: "Das geht, die ist recht dazu, Huck kann eintreten!" Dann nahmen wir Alle Stecknadeln, stachen uns in die Finger und unterzeichneten unsern Namen mit unsrem Herzblut, wie Tom sagte. "Nun", meinte jetzt Ben Rogers, "auf was soll unsere Bande sich hauptsächlich verlegen?" "Auf weiter nichts," versetzte Tom, "als Raub und Mord und Totschlag!" "Wen sollen wir denn berauben? Häuser - oder Vieh - oder -" "Unsinn!" schrie Tom, "das nennt man diebsen und stehlen, nicht rauben und plündern! Wir wollen keine Diebe sein sondern Räuber! Das ist viel vornehmer! Räuber und Wegelagerer! Wir überfallen die Postkutschen und Wagen auf der Landstraße, mit Masken vor dem Gesicht und schlagen die Leute tot und nehmen ihnen Uhren und Geld ab!" - "Müssen wir immer alle tot hauen?" "Gewiß, das ist am einfachsten. Ich hab's auch schon anders gelesen, aber gewöhnlich machen sie's so. Nur einige schleppt man hie und da in die Höhle und wartet, bis sie ranzioniert* werden!
Der andre sprach: Das Lied ist aus, Auch ich möcht mit dir sterben, Doch hab ich Weib und Kind zu Haus, Die ohne mich verderben. Was schert mich Weib, was schert mich Kind, Ich trage mehr lesen >>>
Glühendrot der Sonnenball will ins Meer versinken, und die Fluren überall Tau und Frieden trinken; leise wiegt die Knospe sich an dem braunen Zweige . . . . Traumhaft kommt mehr lesen >>>
Melek, du nennst mich einen Lügner und sagst doch soeben selbst eine Lüge. Ihr selbst habt uns und die Kurden von Gumri überfallen. Und als wir im Frieden hier am mehr lesen >>>
Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. Ach! und nur Wunden, welche die Hand der Freunde, nicht die der Feinde in der Totenhalle mehr lesen >>>
wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns beinahe einen garstigen Streich gespielt. mehr lesen >>>
zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, Sachsen-Weimar u. mehr lesen >>>
So windet glimmend sich zusammen Der Leidenschaften Wut, Doch endlich sprüht der Funke Flammen Und übrall tobt die Glut. mehr lesen >>>
Geheimnisvoll vom Wind getrieben, wallen dichte Nebel, wie eine Erinnerung an verflossene Zeiten. An freien Stellen mehr lesen >>>
Die interne Verlinkung ist ein noch recht umstrittenes Thema in der SEO, da es hierzu viele Theorien und mehr lesen >>>
Das furchtbar zu den frohen Tischen trat und das Gemüth in wilde Schrecken hüllte. Hier wußten mehr lesen >>>
und in dessen Nachbarschaft die Ballonruine sie geworfen hatte, nannte man die Mercy, mehr lesen >>>
orographischen Gestaltung des Bodens ein genaues Bild machen. Die drei mehr lesen >>>
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht, Das kümmert mich gar mehr lesen >>>
Ungetüm aus Stahl du warst bei mir, frisst Wald und Feld mehr lesen >>>
Königreich Sachsen Ausflugsziele mehr lesen >>>
In Koburg wurde 1830 eine neue mehr lesen >>>
Der Wind flüsterte noch mehr lesen >>>
Die Freude sei mehr lesen >>>
Baron mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]