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Abenteurer holt der Henker im Kerzenlicht der Katakomben!

Die dümmste Geschichte der Chronistin von Kronheim.

Johanna klopfte den Staub von ihrem Reiseumhang, als sie durch das alte Stadttor von Kronheim schritt. Ihre Beine brannten vor Erschöpfung, doch ihr Herz war voller Erwartung. Seit Wochen schon war sie unterwegs, hatte gewundene Pfade durch Berge und Wälder genommen, um endlich hier anzukommen, im Zentrum einer jahrhundertealten Geschichte, die seit jeher von geheimen Intrigen, düsteren Ahnungen und einem finsteren Fluch erzählte. Der erste Eindruck von Kronheim war nicht gerade einladend. Die hohen Mauern warfen lange Schatten in die Straßen, und eine unbestimmte Unruhe lag über den Gassen. Menschen eilten geschäftig umher, redeten in gedämpften Stimmen und schienen eine seltsame Vorsicht an den Tag zu legen. Johanna konnte keinen direkten Anlass für diese Stimmung erkennen, doch sie merkte, dass Kronheim etwas zu verbergen hatte. Im Zentrum ragte das majestätische Schloss auf. Seine Türme strebten empor wie mahnende Finger, die den Himmel anklagten. Ein unheimliches Gefühl beschlich Johanna, als sie dieses alte Gemäuer betrachtete. War es vielleicht derselbe Eindruck, den schon ihre Vorgänger gespürt hatten, die hier Nachforschungen angestellt und niemals die ganze Wahrheit ans Licht gebracht hatten? Sie hatte kaum Zeit, sich davon zu erholen, denn schon sprach sie ein hochgewachsener Mann in Rüstung an: „Seid Ihr Johanna, die Chronistin aus dem fernen Königreich Rydania? Ich bin Markus, Hauptmann der Stadtwache von Kronheim. Man hat mich gebeten, Euch zu empfangen.“ Er senkte die Stimme ein wenig: „Die Leute hier sind neugierig, was Ihr vorhabt.“ Johanna bemerkte sofort, dass Markus kein simpler Befehlsempfänger war. Sein Blick war wachsam, sein Auftreten ausgeglichen und unmissverständlich. Er wusste weit mehr über die verborgenen Dinge in Kronheim, wie er offen zugab. Dennoch blieb er distanziert.

Einen Haufen von Gefahren und ein erster Blick ins Schloss.

Am folgenden Tag, früh am Morgen, machte Johanna sich auf zum Schloss. In einer weiten Halle voller Wappen, Standbilder und Wandteppiche ließ man sie warten. Diener huschten hastig an ihr vorbei, ein Kanzleischreiber verschwand in einer Seitentür mit einem Stapel Pergament. Alles wirkte geregelt und doch von einer eigentümlichen Unsicherheit geprägt. Endlich tauchte ein vornehm gekleideter Herr auf, der vorgestellte Kanzler Obelin. „Willkommen in Kronheim, werte Johanna. Wir haben Euer Kommen erwartet. Man sagt, Ihr würdet Licht in unsere alte Familienchronik bringen wollen“, sprach er. Er wirkte aufrichtig bemüht, doch konnte er sein Unbehagen nur leidlich verbergen. „Ihr habt sicher schon von diesen Gerüchten gehört. Ein Fluch, eine uralte Geschichte, die uns nicht loslässt.“ Johanna nickte. „Man hat mich beauftragt, sämtliche Aufzeichnungen über das Haus Kronheim zu sichten und zu prüfen, ob dieser Fluch nicht vielleicht nur eine dumme Legende ist oder doch einen wahren Kern hat. Ich würde gern in Eurer Bibliothek beginnen.“ Obelin zeigte auf eine holzgetäfelte Tür am Ende der Halle. „Levin, unser junger Bibliothekar, begleitet Euch. Er kennt die Archive gut. Doch vergesst nicht: Diese Gemäuer bergen mehr Geheimnisse, als Ihr ahnen könnt. Manche davon sind harmlos, andere...“ Er ließ den Satz in der Luft hängen und führte Johanna zur Tür.

Levin und die teuflisch alte Bibliothek.

Die Bibliothek lag in einem Seitentrakt des Schlosses. Staubige Folianten reihten sich in dunklen Regalen, Lampen warfen dürftiges Licht auf massive Holztische. Hinter einem Berg aus Büchern sah Johanna einen jungen Mann mit zerzaustem Haar sitzen, vertieft in ein Manuskript. „Das ist Levin“, sagte Obelin leise. Levin schaute auf, und Johanna lächelte. Er lächelte zaghaft zurück, legte sein Manuskript beiseite und trat zu ihr. „Willkommen. Wenn Ihr möchtet, zeige ich Euch unsere Bestände.“ Levin wirkte spürbar erleichtert, dass er Gesellschaft bekam. Johanna erkundigte sich: „Habt Ihr schon von diesem Fluch gehört, der angeblich auf Kronheim lastet?“ Levin zuckte mit den Schultern, seine Unsicherheit verbergend. „Schon als Kind habe ich die Märchen gehört, von einem alten Grafen, der angeblich zum Tode verurteilt wurde und dessen letzter Atemzug ein böses Omen über das Haus Kronheim gebracht haben soll. Manche sagen, er sei unschuldig gewesen und hätte kurz vor der Hinrichtung einen Fluch ausgesprochen. Andere behaupten, ein finsterer Zauberer habe seine Finger im Spiel gehabt. Vieles klingt wie eine Legende. Doch eins ist klar: Hier geschahen Dinge, die man sich nicht rational erklären kann.“ „Ein Henker spielte also auch eine Rolle?“ fragte Johanna. „Angeblich hat der Henker die Sache ebenso gefürchtet und nach dem Vollzug selbst den Verstand verloren“, sagte Levin. „Doch ob das stimmt, weiß niemand. Ich habe nichts Konkretes gefunden – nur verstreute Verweise in diversen Chroniken.“ Die beiden vertiefen sich in einer Flut alter Pergamente. Stammbäume, Verträge, Aufzeichnungen über Fehden und Kriege, und hier und da seltsame Vermerke, die allesamt darauf hindeuteten, dass es im Hause Kronheim immer wieder zu unverhofften Todesfällen kam.

Eine unheilvolle Ankündigung des Schicksals.

Abends, derweil Johanna ihre Papiere ordnete, klopfte es unverhofft, leise an der Tür der kleinen Kammer, die man ihr zugewiesen hatte. Sie öffnete und da stand Markus, der Hauptmann. Er wirkte beunruhigt. „Verzeiht die späte Störung, aber ich brauche Euren Rat. Die Adligen Kronheims bereiten ein Fest vor, um ein Bündnis mit Nachbarfürstentümern zu besiegeln. In drei Tagen soll hier ein großer Ball steigen, und man befürchtet... neue Zwischenfälle.“ Er schwieg einen Moment, fuhr dann leiser fort: „Man nennt es einen Fluch. Aber ehrlich gesagt: Ich weiß nicht, ob es nur eine dumme Gerüchteküche ist oder echte Gefahr droht. Die letzten Male, als so ein Fest stattfand, geschahen seltsame Unfälle. Menschen verschwanden oder starben. Ich möchte nicht, dass sich die Geschichte wiederholt.“ Johanna ergriff ihre Notizen. „Ich verstehe. Glaubt Ihr, man sollte das Fest absagen?“ Markus schüttelte den Kopf. „Dazu ist es zu spät. Der Adel würde sich niemals so etwas vorschreiben lassen, und politisch steht viel auf dem Spiel. Aber ich kann Euch nur raten, in den nächsten Tagen ganz genau hinzusehen. Vielleicht stoßen wir auf Hinweise, die uns ein Bild davon geben, welche dunkle Macht im Spiel ist.“

Abstieg in die Katakomben.

Tags darauf wagte Johanna zusammen mit Levin und unter stillschweigender Duldung von Markus einen Ausflug in die tieferen Gefilde des Schlosses. Die Katakomben waren feucht, düster und voller Spuren vergangener Zeiten. Hier lagerten alte Grabplatten, die längst verstaubt und von Spinnenweben verhangen waren. Man nahm wahr, wie die Atmosphäre sich verdichtete. Diese dicken Mauern hatten jahrhundertelang schon viele Geheimnisse gesehen. Levin hielt eine Fackel hoch, Johanna nutzte ein Pergament zur Orientierung, das sie in der Bibliothek gefunden hatte. „Irgendwo hier unten“, murmelte sie, „soll sich eine verschlossene Kammer befinden, die einst eine Hofdame namens Seraphine genutzt haben soll, um Dokumente aufzubewahren.“ Sie suchten in den gewundenen Gängen, fanden verschüttete Türen, halb verfallene Treppenabsätze und einige versteckte Nischen, in denen offenbar einst kostbares Habe verwahrt wurde. Endlich kamen sie zu einem Metalltor, das von dicken Eisenbändern zusammengehalten wurde. Ein Schloss versperrte den Weg. Mit ein wenig Geschick gelang es Levin, das alte Schloss zu knacken. Dahinter lag ein Raum, kaum größer wie eine Abstellkammer. Kisten und Möbel bedeckt mit weißen Laken standen darin. Johanna zog eines der Laken weg und entdeckte eine Truhe. Darin fanden sich Pergamentrollen, die auf den ersten Blick die Handschrift der Hofdame Seraphine trugen. „Sieh nur“, flüsterte Johanna, „diese Aufzeichnungen beschreiben Ereignisse vor über hundert Jahren. Offenbar wurde hier der Fluch zuerst erwähnt. Seraphine war Zeugin einer Verschwörung am Hof, der alte Graf, der hingerichtet wurde, war wohl ein Opfer politischer Intrigen, und sein Tod war möglicherweise tatsächlich nicht rechtmäßig.“

Die verhängnisvolle Entdeckung der Veränderung.

Levin las mit bebender Stimme: „Seraphine schreibt, dass der Graf vor seiner Hinrichtung noch eine Warnung aussprach: ‚Euer eigenes Blut soll Euch richten, ewig sollt ihr im Schatten Eurer Taten leben.‘ Sie deutet an, dass der Henker selbst gezwungen wurde, dieses Urteil zu vollstrecken, obwohl er wusste, dass eine Ungerechtigkeit geschah. Und dieser Henker wurde später wahnsinnig. Damit begann die ganze Geschichte, die sich wie ein Fluch durch die Generationen zieht.“ Johanna verspürte eine Gänsehaut, wie sie sich vorstellte, was sich hier vor hundert Jahren abgespielt hatte. Politische Ränke, Intrigen, und der unschuldige Tod eines hochrangigen Mannsbildes, der in letzter Sekunde diese Fluchworte ausgestoßen hatte. War es ein übernatürlicher Fluch oder nur eine selbst erfüllende Prophezeiung, die über Generationen ihr Unheil anrichtete? Jetzt hatten sie wenigstens einen Ansatz, der belegte, warum sich so viele in Kronheim fürchteten. Sie beschlossen, die Dokumente mitzunehmen und sicherzustellen, dass sie der Wahrheit etwas näherkamen.

Die Stunde des Festes.

Drei Tage später war das Schloss in hellem Aufruhr. Diener schmückten die Säle, Boten eilten, Adlige aus den Nachbarländern trafen ein. Der Ballsaal strahlte in Kerzenlicht, Tische bogen sich unter köstlichen Speisen, Musiker stimmten ihre Instrumente. Inmitten des Trubels war Johanna wie auf Nadeln. Sie und Levin hatten Seraphines Schriftstücke studiert und kamen zu dem Schluss, dass ein historischer Mordplan für das Unheil in Kronheim mitverantwortlich war. „Das Schicksal könnte sich wiederholen, wenn sich dieselben Interessengruppen erneut formieren“, befürchtete Johanna. Tatsächlich bemerkte sie, dass sich ein Baron Ulfried, dessen Stammväter angeblich einst in den Todesfall verstrickt waren, zutiefst merkwürdig verhielt. Er wirkte nervös. Stand er kurz vor einer Untat, die großes Unheil bringen sollte? Derweil die Musik anstimmte und Paare zu tanzen anfingen, zog Markus Johanna zur Seite. „Etwas Seltsames geht vor. Ich habe Gerüchte gehört, dass heute Nacht jemand einen Anschlag plant, um den neuen Bündnisvertrag zu sabotieren. Wiederholt sich unsere alte Tragödie?“ In diesem Moment stürzte ein pagehafter Diener herein und rief atemlos: „Der Kanzler Obelin ist verschwunden! Man hat nur seinen Hut gefunden, und niemand weiß, wo er ist. Wir fürchten, es ist etwas Schlimmes geschehen.“ Alle Aufmerksamkeit richtete sich auf Johanna und Markus. Eine unheimliche Spannung erfüllte den Saal. War dies der Beginn einer neuen Katastrophe?


Mit herzlichem Dank und dem heimlichen Lächeln des Abenteurers von Kronheim
Euer Erzähler aus dem Zwielicht zwischen Mythos und verborgener Erinnerung

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Diese Geschichte basiert auf frei interpretierten Fragmenten realer Überlieferungen, wobei alle Orts- und Personennamen fiktionalisiert wurden, um historische Spuren zu verwischen und der Vorstellungskraft Raum zu geben.
*Der aufmerksame Leser möge verzeihen, dass wir bewusst darauf verzichten, konkrete Orte, Ortsnamen oder Sehenswürdigkeiten zu benennen. Zu vieles ging im Laufe von mehr als hundert Jahren verloren, wurde zerstört, umbenannt oder von der Geschichte überformt durch Kriege, Ideologien und Rechtschreibreformen.

Quellen und Inspiration:
Inspiriert von einem zerfledderten Brief, dessen vergilbte Zeilen kaum lesbar waren.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage (1874–1884)
Geisterburgen und Spukorte in Mitteleuropa, Sammlung volkskundlicher Aufzeichnungen
Vergessene Pfade – Verborgene Geschichten, von G. H. Winkler 1923
Briefe aus dem Familienarchiv von Gut Altenmoor (unveröffentlicht)
Reiseführer „Dunkle Orte – Verborgene Geschichten“ 1927, neu aufgelegt 1979
Auszüge aus dem Nachlass der Hofbibliothek zu Eichenhain
Notizen eines anonymen Archivars, gefunden in einer Truhe ohne Herkunftsnachweis auf einer Lost Places Tour
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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