Frühlingslüfte
Mir ist, als hörte ich nimmermehr in Frühlingslüften der Vögel Heer, - Als grüben sie bald im Totenschrein mich in die kalte Erde ein, Und schlafen müßt ich da Jahr und […] Mehr lesen
Mehr lesenTop Hosting für Kunden aus Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie
Mir ist, als hörte ich nimmermehr in Frühlingslüften der Vögel Heer, - Als grüben sie bald im Totenschrein mich in die kalte Erde ein, Und schlafen müßt ich da Jahr und […] Mehr lesen
Mehr lesendas wäre zu gefährlich; doch ich versichere dir, daß es nur ganz kurze Zeit noch dauern wird, bis du frei sein wirst. Noch weiß ich nicht, was wir beschließen werden; aber […] Mehr lesen
Mehr lesenIch war sehr neugierig, den Haupttempel und den dazugehörigen Turm zu sehen. Deshalb trug mich meine Wärterin dorthin, allein ich kann mit Recht sagen, daß ich mich in meiner […] Mehr lesen
Mehr lesen
Web World 4 Hosting für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Jim fort! - Alte Erinnerungen. - Phelps Sägemühle. Eine Verwechslung. - In der Klemme.
Jim, mein alter Jim war also richtig fort, elend verkauft und verschachert. Der Junge, der mir die Auskunft gegeben, war längst weiter gegangen und ich stand immer noch da wie verdonnert und konnte keinen rechten Gedanken fassen. So laß ich mich denn unter einem Baum zu Boden fallen und sinn' und sinn' und denk' und denk' und kann doch nichts zusammendenken, als daß mein Jim fort ist und ich nun wirklich ganz allein bin. Mir kamen die Thränen, so einsam und verlassen fühlte ich mich. War ja all meiner Lebtag auf mich selbst angewiesen gewesen, es hatte ja nie jemand nach mir gefragt, außer mein Alter, wenn der Geld brauchte, aber Jim – der hatte mich gebraucht, hatte mich lieb gehabt, wirklich lieb gehabt, dem hatte ich auch was sein können – meinen Jim mußte ich wieder haben! Darüber hinaus kam ich nicht!
Eine Stunde von hier, in jener Richtung mußte Silas Phelps wohnen, so hatte der Junge gesagt. Ich besinn' mich nicht lange und lauf tapfer zu. Auf einmal aber schießt es mir durch den Kopf: was willst du denn eigentlich, wenn du dort bist, wo sie Jim hingebracht haben? Das machte mich stutzig – darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht und so schlich ich mich wieder zur Seite in den Wald, setzte mich unter einen Baum und überlegte.
Wie steigst Du so ganz leise Still aus der Erd' heraus Und lischst das schöne, weiße, Hell Tageslichtlein aus. Du machst das ganze Leben So dunkel und so tot; Willst mir wohl Ruhe mehr lesen >>>
der Mühlstein war aber auch grandios. Es war noch nicht Mitternacht, wir also hinaus nach der Mühle, indes Jim bei der Arbeit blieb. Wir fanden den Mühlstein richtig und mehr lesen >>>
Tritt erst die Lieb auf seine blüh'nden Hügel, fühlt er die reichen Kränze in den Haaren, mit dem Morgenrot muß sich die Erde schmücken, süßschauernd dehnt der mehr lesen >>>
Wirklich schwebte zweihundert Fuß hoch ein Luftschiff nebst Gondel und Reisenden. Es verfolgte genau dieselbe Richtung wie der Victoria. Augenscheinlich mehr lesen >>>
Der König führt den Titel König von Sachsen, sein ältester Sohn ist der Kronprinz uund führt gleich den übrigen Prinzen und Prinzessinnen des mehr lesen >>>
Des Frühlings warmer Odem weht übers weisse Land, da lös't sich von den Strömen des starren Eises Band. Da grünen neu die Matten, da mehr lesen >>>
Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne, Die liebt ich einst alle in Liebeswonne. Ich lieb sie nicht mehr, ich liebe alleine mehr lesen >>>
Ich harre dein seit langer Zeit; gewintert hat es und gemait, - für jede Rose, die erblich, entfaltet eine andre mehr lesen >>>
Die Ponte dei Sospiri, die Seufzerbrücke, liegt zwischen dem Dogenpalast und dem alten Gefängnis und mehr lesen >>>
Durch die halbentlaubten Bäume glimmt der Mond, und still umflicht siegreich die verlassnen mehr lesen >>>
Bedächtig stille Menschen gehn Am Abend durch den alten Garten. Der Ahnen Marmor ist mehr lesen >>>
An einem Sonnensonntag im November oder März werden einem der Espresso und mehr lesen >>>
Bisweilen hält der Kaiser das eine Ende des Stockes und sein mehr lesen >>>
Durch Feld und Buchenhallen Bald singend, bald fröhlich mehr lesen >>>
Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst mehr lesen >>>
Gewiß, erwiderte Pencroff, und das mehr lesen >>>
Die schönsten Güter mehr lesen >>>
Palmström nimmt mehr lesen >>>
Wenn mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]