Treu sinkt der Ster
Herz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts fröhliche Gesellen Trifft der Frohe und sein Glück. Sinkt der Stern: alleine wandern Magst du bis ans End […] Mehr lesen
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Mehr lesenich weder eine Treppe noch eine Leiter gesehen hatte, um auf das Dach zu gelangen. Wir traten also hinaus in den Hof, um zu suchen. Es fand sich nichts. Auch im Innern des […] Mehr lesen
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Die Sonne stand so hoch am Himmel, als ich erwachte, daß es sicher schon acht Uhr war, wenn nicht mehr. Ich lag da im Gras im lichten Schatten und fühlte mich so wohl und behaglich und zufrieden, wie der Vogel im Neste. Durch ein oder zwei Löcher in den Bäumen konnte ich die Sonne sehen, aber sonst war alles dick und grün und schattig über mir. Am Boden gab's ein paar gesprenkelte Plätzchen, da, wo das Licht durch die vielen Blätter durchkonnte und ihre Schatten tanzten immer lustig hin und her, - ein Zeichen, daß da oben ein leichter Wind pfiff. Ein paar Eichhörnchen saßen auf einem Aste und blinzelten mir freundlich zu.
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Ich war unterdessen tüchtig hungrig geworden, aber durfte nicht dran denken, ein Feuer anzuzünden, der Rauch hätte mich verraten können. Da setzte ich mich denn hin und hörte dem Bumbum der Kanonen zu und sah dem Rauche nach. Der Fluß war hier eine halbe Stunde breit und sieht an einem Sommermorgen immer wundervoll aus, - so hatte ich denn eine ganz vergnügliche Zeit, während sie dort nach meinen irdischen Resten suchten. Nur hätte ich gern etwas zu essen gehabt! Da fiel mir auf einmal ein, daß die Leute Quecksilber in einen Brotlaib zu stecken pflegen und den ins Wasser werfen, weil sie sagen, der treibe alsdann direkt dem toten Körper zu. Hollah, denk' ich, kannst vielleicht so ein Totenbrot erwischen, wird dir viel besser schmecken als deinem Leichnam. Und richtig, kaum seh' ich mich um, kommt auch schon was dahergeschwommen, was einem Brot verzweifelt ähnlich sieht. Mit einer Stange zieh' ich's 'ran, erwisch's auch glücklich und wahrhaftig, es ist das schönste Bäckerbrot, wie's die feinen Leute essen, keins von dem harten, grauen, armseligen Zeug, an dem sich unsereiner sonst die Zähne ausbeißt. Man muß wahrlich erst "sterben", um solches zu bekommen! -
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Drei wilde Nächte hab ich durchgebracht, nun häng ich zitternd in der hohlen Stadt, die alle Lichter schon verloren hat vor Regengraus und Sturm – weh! welche Nacht! All mehr lesen >>>
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Einsam verzehrt von Lieb' und Sehnen, erschien' mir nächtlich jeder Tag; ich mehr lesen >>>
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Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei mehr lesen >>>
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Leise drückte er die mehr lesen >>>
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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]