world-4-hosting

Top Hosting für Kunden aus Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie

Wanderung in Dresden's

Bereit für ein Abenteuer in den finsteren Wäldern um Dresden? Folgen Sie mir auf einer dunklen Wanderung, voller Herausforderungen und Entdeckungen. Wir werden uns durch […] Mehr lesen

Mehr lesen

Verdammt! Es ist

Gegen Abend wurde auch Joe von einem Wahnsinnsanfall ergriffen; die ausgedehnte Sandebene erschien ihm wie ein ungeheurer Teich mit klarem, durchsichtigem Wasser. Mehr als ein Mal […] Mehr lesen

Mehr lesen

Das Schiff zog die Segel

und ich erreichte es am 26. September. Mein Herz schlug vor Freude, als ich die englische Flagge erblickte. Ich steckte mein Rindvieh und meine Schafe in die Rocktaschen und stieg […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

Web World 4 Hosting für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Neunzehntes Kapitel E

"Verdammt! was hat er mit den vierhundertfünfzehn Dollars gemacht?"

Sie grübelten eine Zeit lang und suchten überall herum. Dann sagte der Herzog:

"Er war ja ein recht kranker Mann und hat wohl einen Irrtum begangen - das wird's wohl sein. Am besten ist's, wir lassen's gehn und sagen nichts davon. Wir können das schon ablassen."

"Ach, davon ist ja nicht die Rede, - ich denke an etwas anderes. Wir müssen sehr vorsichtig und genau in dieser Sache sein. Wir müssen das Geld hinaufnehmen und in Gegenwart der Anwesenden zählen, damit ja kein Verdacht geschöpft werden kann. Aber wenn der tote Mann da sagt, es sind sechstausend Dollars, dürfen wir nicht -"

"Halt! rief der Herzog, wir wollen das Fehlende dazuthun -" und er langte eine Hand voll Goldfüchse aus seiner Tasche heraus.

"Das ist eine famose Idee, Herzog - du hast einen aufgeweckten Kopf auf deinen Schultern," rief der König. "Da hilft uns die non plus ultra-Einnahme gut aus" - und auch er langte nun Goldstücke aus seiner Tasche und stellte sie in gezählten Häufchen auf.

Es erschöpfte fast ihre ganze Barschaft, aber sie machten die Sechstausend-Summe voll.

 "Hör' mal," rief nun der Herzog, "ich hab' noch eine andere Idee. Laß uns hinaufgehen, das Geld vorzählen und dann alles den Mädchen geben."

"Herzog! Herzog! laß dich umarmen, das ist der brillanteste Gedanke, den ein Mensch haben kann. Du hast das erfinderischste Gehirn, das sich denken läßt. O, das ist grandios, wahrhaftig. Jetzt soll noch jemand mit Zweifel oder Argwohn kommen, wenn er will - dies überzeugt alle."

Als wir hinaufkamen, sammelten sich alle um den Tisch. Der König zählte und stellte die Goldstücke auf, dreihundert in jedem Häufchen - zwanzig elegante kleine Türmchen. Jedermann sah hungrig und mundwässrig darauf hin. Dann wurde alles wieder in den Sack gethan und ich sah, wie der König schon wieder zu einer Rede Atem schöpfte. Er sprach:

"Liebe Freunde! mein armer Bruder, der dort drüben liegt, hat hochherzig an uns gehandelt, die wir hier im Jammerthal zurückgeblieben sind; hochherzig an diesen armen lieben Lämmern, die er geliebt und überwacht hat und die nun vater- und mutterlos zurückbleiben. Ja und wir, die ihn kannten, wissen, daß er noch mehr für sie gethan hätte, wenn er nicht gefürchtet, dadurch seinen teuren William und mich zu schädigen. Glaubt ihr nicht? Ich zweifle nicht im mindesten daran. Nun, schlechte Brüder wären es, die zu solcher Zeit an sich selbst dächten. Und schlechte Onkel, die zu solcher Zeit diese armen süßen Lämmer, die er so liebte, berauben könnten - ja - berauben, sag' ich. Wenn ich William recht kenne - und ich glaube, ich kenne ihn - würde er - nun, ich will ihn gleich fragen." Er wandte sich und begann mit dem Herzog allerlei Zeichen auszutauschen und der Herzog sah ihn erst eine Zeit lang dumm und dämlich an; dann, als ob ihm plötzlich etwas einleuchtete, sprang er auf den König zu, vor Freude laut gu - gu - end, und umarmte ihn wohl fünfzehnmal, bevor er ihn losließ. Dann sprach der König: "Wußt' ich's doch: dies wird wohl alle überzeugen, wie er darüber denkt. - Hier Mary Jane, Susan, Joanna, nehmt das Geld - nehmt das Ganze. Es ist ein Geschenk von ihm, der dort liegt, kalt aber selig."

Dann sprang Mary Jane zu ihm, Susan und die Hasenlippe zum Herzog; solch Umarmen, ans Herz drücken und Küssen habe ich niemals gesehen. Und alle drängten sich herbei mit Thränen in den Augen, und die meisten schüttelten den zwei Betrügern die Hände mit Redensarten wie:

"Ihr lieben, guten Seelen! - wie lieb! - wie konntet ihr das?"

Dann sprachen sie alle über den Verstorbenen, wie gut er gewesen, was für ein großer Verlust und der gleichen mehr. Bald drängte sich ein großer Kerl zur Thüre herein, der hatte Kinnbacken wie aus Eisen. Er stand zuhörend und zusehend und sagte nichts, und auch niemand sprach zu ihm, denn der König sprach und alle hörten ihm zu. Der König sagte, in seiner Rede fortfahrend:

weiter =>
 

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Die Fenster schimmern wei

Nachts wir durchs Städtlein schweifen, Die Fenster schimmern weit, Am Fenster drehn und schleifen Viel schön geputzte Leut. Wir blasen vor den Türen Und haben Durst genug, Das kommt mehr lesen >>>

Zweifel nicht

O laßt uns noch den Glauben an die Herzen! Daß nicht erlösche die Begeisterung, Daß treu die heiligen Gefühle bleiben, Kein trüber Tag soll diese Dämmerung Mit ihren mehr lesen >>>

Mehr Power mit

Versuch abschleppen mit Beskydy - Das Planstein-Mauerwerk-System enthält die notwendigen Formsteine wie Eck-, End- und Winkelsteine. Für Innenwände gibt es mehrere mehr lesen >>>

Herbstwind

Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald. Und wie ich reite, so reiten Mir die mehr lesen >>>

Ämter Weimar, Roßla und

Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen mehr lesen >>>

Nein, das ist wunde

Wer hätte je gedacht, daß die alte Mähre das leisten könne. Die hab' ich tüchtig unterschätzt. Was? die geb' ich nun nicht für mehr lesen >>>

Besser ist, entgegnete der

zuerst den schlimmsten Fall in's Auge zu fassen, dann kann jeder Zufall unsere Lage nur noch verbessern. Woran wir sind, mehr lesen >>>

In ein Stammbuch

Freund! auf, genieße das Leben, Jetzt, da der Lenz dir noch blüht! Da noch mit feurigem Streben Blut dir die Adern mehr lesen >>>

Die dunkle Prophezeiung im

Das Samenstreuen ist eine uralte Praktik, die in vielen Ländern der Welt noch heute praktiziert wird. In mehr lesen >>>

Werdet frei pädagogischer

Als Anwendungsbeispiel kann das Kind den Buchstaben mit den Fingern nachfühlen und kann beim mehr lesen >>>

Zur Osterzeit

Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd mehr lesen >>>

Dunkle Klagen

Heil'ger Kampf nach langem Säumen, Wenn süßschauernd an das Licht Lieb in mehr lesen >>>

vorsorglicher Lebensgefährte

Er hat den Sohnemann des Scheik wahrhaftig befreit? Anhand Bluff mehr lesen >>>

Jagdschloss Hummel

Nachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten mehr lesen >>>

Wir sind keine neunzig Meilen

sagte der Doctor, das Besteck auf der Karte mehr lesen >>>

Glaub nie was alle Leute

Motto: Glaub nie, was in den Büchern mehr lesen >>>

Liedchen klingt, Liebste

Hör ich das Liedchen mehr lesen >>>

Wolkenbild wild durchs L

Doch solche mehr lesen >>>

Als Pencroff gegen Mittag

ob er mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Die Akte des blinkenden Tief in den digitalen Archiven eines Provinzmuseums schlummert eine Datei, die es nicht geben dürfte. Sie trägt den unscheinbaren Namen spreewald.htm, eine verwaiste Reliquie aus den Frühzeiten des Internets, deren letzter Zugriff auf einen Septemberabend vor zwanzig Jahren datiert. […]
Das Schweigen vor dem Es gibt Orte, die ihre dunkelsten Geschichten unter einer makellosen Oberfläche verbergen. Oschatz, eine Kleinstadt in Sachsen, empfängt den Besucher heute mit der gelassenen Ordnung eines postkartenreifen Idylls. Der Marktplatz strahlt behäbigen Frieden aus, die Fassaden glänzen […]
Die Architektur der Stellen Sie sich eine Zeit vor, die nicht vergeht, sondern sich ausdehnt. Eine Gegenwart, die zur Substanz erstarrt ist, schwer wie nasser Stein und durchdrungen vom süßlichen Modergeruch der Hoffnungslosigkeit. Dies ist kein gewöhnliches Gefängnis, denn seine Mauern werden nicht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]


Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Bilder werden bei Flickr und Google gehostet, somit erhalten US-Firmen Informationen zu Nutzern unserer Website. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu! Zustimmen Details ansehen