Herbstabend, Rotglut
Der Nebelabend kühlt und feuchtet; die Ferne stirbt in Dämmerduft; mit mattem Blinzeln nur durchleuchtet ein Stern die wolkigtrübe Luft. Gedämpfte Glockenlaute beben weich […] Mehr lesen
Mehr lesenTop Hosting für Kunden aus Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie
Der Nebelabend kühlt und feuchtet; die Ferne stirbt in Dämmerduft; mit mattem Blinzeln nur durchleuchtet ein Stern die wolkigtrübe Luft. Gedämpfte Glockenlaute beben weich […] Mehr lesen
Mehr lesenIn der eisigen Oede bin ich allein. Hart klingt mein Schritt auf dem harten Stein. Und die Träne, die mir so rasch den Blick verdunkelt, kriecht scheu ins Herz zurück. Ein […] Mehr lesen
Mehr lesenMit meinem Saitenspiele, Das schön geklungen hat, Komm ich durch Länder viele Zurück in diese Stadt. Ich ziehe durch die Gassen, So finster ist die Nacht, Und alles so […] Mehr lesen
Mehr lesen
Web World 4 Hosting für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Da hatten wir es! Ich wusste genau, wie es enden würde, ich hatte es schon vorher geahnt, und jetzt war es offenbart! Doch was sollten wir jetzt tun? Mir fiel nichts ein, ich stand da mit offenem Mund, und selbst wenn ich etwas hätte sagen wollen, hätte ich keine Zeit gehabt, denn der Nigger wandte sich steif zu uns um und rief aus: "Meine Güte, kennen die jungen Herren den alten Nigger?" Inzwischen hatten sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt und konnten nun die Umgebung erkennen. Tom starrte den Nigger an, vollkommen verdutzt und erstaunt, und fragte: "Kennen wir jemanden?" "Ja, den alten, abgehauenen Nigger hier vor uns!" "Woher sollen wir ihn kennen? Wie kommst du darauf, Alter?" "Wie ich darauf komme? Ist Sam taub? Haben die alten Nigger den jungen Herren nicht gerade genannt?" "Das ist aber seltsam! Wer hat was gesagt? Wann hat er es gesagt? Was hat er gesagt?" Ganz ruhig wandte sich Tom jetzt an mich: "Hast du jemanden etwas sagen hören?" "Ich? Nein, ich habe überhaupt nichts gehört!" Dann wandte er sich genauso an Jim, betrachtete ihn eine Weile, als hätte er ihn noch nie gesehen, und fragte dann: "Hast du etwas gesagt?" Doch während wir uns über diese merkwürdigen Vorkommnisse Gedanken machten, breitete sich eine unheimliche Stille in der Luft aus, die unsere Sinne betäubte und uns in ein unergründliches Rätsel hüllte. Jedes Wort schien von einer unsichtbaren Präsenz erfasst zu werden, und wir konnten spüren, wie sich die Schatten der Vergangenheit um uns herum zu verdichten schienen, während wir verzweifelt nach einer Erklärung für das Unerklärliche suchten. Unsere Gedanken wurden von düsteren Visionen heimgesucht, und wir spürten, wie das Unbekannte uns langsam zu verschlingen drohte, während wir in einem Strudel aus Mysterien und Geheimnissen gefangen waren.
Unter allen bedeutenden Männern, die Ruppin, Stadt wie Grafschaft, hervorgebracht, ist Karl Friedrich Schinkel der bedeutendste. Der "alte Zieten" übertrifft ihn freilich an mehr lesen >>>
sagte er. Ich reibe, entgegnete Herbert lächelnd, nur mit der Absicht, mich selbst warm zu machen, und das wird mir bald ebenso gelungen sein, wie Dir, Pencroff. Das geschah mehr lesen >>>
Der Bäcker daneben versuchte verzweifelt, seine Spritz- und Pfannkuchen vor der Hitze zu schützen, aber die Glasur war längst dahin geschmolzen und troff in mehr lesen >>>
Lispelt leise am Gegitter, Das ihn von dem Mädchen trennt, Robert von Macham, der Ritter, Der für Anne d'Arset brennt. Und freudiger schließet nun Anne mehr lesen >>>
Die Festung Königstein, mitten des Elbsandsteingebirges auf dem Tafelberg Königstein über dem Ort Königstein, gehört zu den größten mehr lesen >>>
wütenden Blick zuwarf. Soll ich dir die Wahrheit meiner Worte beweisen? Ihr seid so eingeschlossen, daß kein einziger von euch mehr lesen >>>
Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch Infineon Nord. Von dort liegt Ihnen das Polizeirevier der mehr lesen >>>
Ich sage dir nicht: "Auf Wiedersehn!" - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn mehr lesen >>>
Das Meer hatte ihn aus dem Netzwerk des Luftschiffes gerissen. Er tauchte zuerst einige Faden tief unter. mehr lesen >>>
Warum sind denn die Rosen so blaß, O sprich, mein Lieb, warum? Warum sind denn im grünen Gras mehr lesen >>>
Ich lebe, wo die Finken schlagen, Man kann mich in der Blütezeit Nach Haus in einem mehr lesen >>>
die als Sujet einen Autor berühmt machen könnte, eine lange Geschichte mehr lesen >>>
Praktisch und funktional soll die Küche sein, ausreichend mehr lesen >>>
Ein absolut wunderschöner Ort an den man gerne denkt, mehr lesen >>>
Rosen sind rot, Veilchen sind blau, ein mehr lesen >>>
Wie seid ihr mächtig Faustus! der mehr lesen >>>
Mein Dämon spricht: Kind, mehr lesen >>>
Östlich der mehr lesen >>>
Kind mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]