In weiter Welt all
Was wär ich ohne dich gewesen? Was würd' ich ohne dich nicht seyn? Zu Furcht und Aengsten auserlesen, ständ' ich in weiter Welt allein. Nichts wüßt' ich sicher, was ich […] Mehr lesen
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Was wär ich ohne dich gewesen? Was würd' ich ohne dich nicht seyn? Zu Furcht und Aengsten auserlesen, ständ' ich in weiter Welt allein. Nichts wüßt' ich sicher, was ich […] Mehr lesen
Mehr lesenIch liebte dich - ich darf es sagen! Ich hoffte - und mit welchem Schmerz! Ich hab' den Mut, mich anzuklagen; O, unaussprechlich litt mein Schmerz! Leb wohl und mög' dich Gott […] Mehr lesen
Mehr lesenuns eintrat. Wir setzten uns, aber eine Pfeife erhielt ich nicht. Das ist der Mann! meinte der Mutesselim, indem er auf den Beamten zeigte. Was für ein Mann? Der dich gesehen […] Mehr lesen
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"Meiner Seel', das will ich, will's gern thun, aber - sag' mal, weißt du, ganz umsonst kann ich's nicht, wie steht's denn mit - na, du du weißt, was ich sagen will, wer wird mir's denn vergüten? Glaubst du, dein Vater kann -"
"Ach, darüber machen Sie sich keine Angst, das ist alles in Ordnung. Miß Hooker sagte noch ganz extra, ihr Onkel Hornback -"
"Was - der ist ihr Onkel? Paß mal auf, was ich dir sage, - siehst du dort das Licht? Gut, also, darauf gehst du los und wenn du hinkommst, fragst du in der Wirtschaft nach Jim Hornback. Die werden dich dann zurecht weisen, aber eil' dich und halt dich nicht auf unterwegs, denn der wird's schnell wissen wollen. Und sag' ihm, ich wolle ihm seine Nichte bringen, heil und ganz, eh' er noch selbst zur Stadt kommen könne, er soll sich ja nicht ängstigen und - aber mach' doch, daß du fortkommst, Schlingel, - steht da und sperrt das Maul auf, statt den Weg unter die Füße zu nehmen! Vorwärts, ich werd' gleich abstoßen!"
Ich also thu', als ob ich dem gewiesenen Licht zurenne, kaum bin ich aber außer Hör- und Sehweite, schleich' ich in großem Bogen zurück, bis dahin, wo ich mein Boot versteckt, mach' dieses flott und lass' mich nun leise am Ufer hintreiben, verberg' mich dann zwischen ein paar Holzschiffen, denn ich mußte sehen, ob der Mann wirklich Ernst mache. Im Ganzen war ich sehr mit mir zufrieden, denn, denk' ich, viele hätten sich nicht so viel Mühe gemacht wegen der alten Diebsbande, sondern die ruhig Wasser schlucken lassen, bis sie genug gehabt - und verdient hätten sie's auch, die Kerle! Ich wollte, die Witwe hätte die Geschichte gehört, die hätte gewiß geweint vor Rührung über meine Großmut gegen die Schurken, denn merkwürdig, für Mörder und dergleichen Lumpengesindel hatte sie wie andere gute Seelen immer die größte Teilnahme.
Der mir durchs stürmische Meer, der mir durch Wüsten gefolgt, Wo aus dem gähnenden Schlund der Wogen der Tod uns entgegen blickt, vom gefletschten Zahn schrecklicher Tiger uns droht. mehr lesen >>>
aber das wäre nicht moralisch und nicht nach der Regel. Komm eben einfach die Treppe herauf und thu', als sei's der Blitzableiter! Am andern Morgen "entlehnte" Tom einen mehr lesen >>>
Die alten Schulden sind verjährt! O schau nur hin! - Nach Sturmesbrausen nach Ernteschlag und Wetterglut liegt über den Gefilden draußen ein leuchtender mehr lesen >>>
Rechnet man noch hinzu, wieviel Unruhe und Unselbstaendigkeit er in sich selbst besitzt in dem Gefuehl seiner nunmehr achtjaehrigen widerspruchsvollen mehr lesen >>>
Andre Leute, wenn sie springen In die Schranken, sind gesund; Doch wir Minnesänger bringen Dort schon mit die Todeswund'. Und wem dort am besten mehr lesen >>>
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Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge mehr lesen >>>
Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch springt des mehr lesen >>>
Auch er hatte alle Schlachten in den vordersten Reihen mit durchgekämpft, den Revolver in der einen, das mehr lesen >>>
Es lehnte ein Greis an einem Baum, Zwei Lodenröcke sächseln mir vorbei. Der leuchtete im mehr lesen >>>
Das Herz, des Lebens reiche Quelle, ein böses Wesen wohnte drinn; und wards in unserm mehr lesen >>>
Wer Gottes Diener nicht verehrt und lästert seinen Namen, sich nicht an die mehr lesen >>>
Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, mehr lesen >>>
Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die mehr lesen >>>
Die nächtliche Dunkelheit hat Dresden fest im mehr lesen >>>
Die Stadt atmet schwer, sie röchelt mehr lesen >>>
und geschwatzt und Tom und mehr lesen >>>
Ich möchte mehr lesen >>>
Ach du, mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]