Unrat im Nebel
Ich hielt mich ganz still und spitzte die Ohren, soviel ich konnte. Alles umsonst. Ich wurde schnell immer weiter und weiter gerissen; denn die Strömung war stark, aber das wird […] Mehr lesen
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Mehr lesenSehr streng, antwortete er. Wir dürfen während hundertzweiundfünfzig Tagen keine Nahrung aus dem Tierreiche, auch keinen Fisch essen, und der Patriarch genießt überhaupt nur […] Mehr lesen
Mehr lesenWie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, auf diesen noch unüberschrittenen […] Mehr lesen
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Der König äußerte ängstlich und halb erstickt: "Nein, Herzog, du wolltest doch das Defizit decken, nicht ich." "Still! Ich möchte davon nichts mehr hören", rief der Herzog aus. "Und nun siehst du die Konsequenzen. Sie haben all ihr eigenes Geld zurück und zusätzlich noch unseres bis auf einige Silbermünzen. Geh schlafen und verursache mir kein Defizit mehr, solange du lebst." Der König schlich sich unter das Zelt und suchte Trost in seiner Flasche; bald tat es ihm der Herzog gleich; und innerhalb einer halben Stunde waren sie wieder die dicksten Freunde, und je betrunkener sie wurden, desto zärtlicher wurden sie miteinander und bald schnarchten sie in inniger Umarmung. Sie waren ordentlich betrunken gewesen, aber wie ich bemerkte, wagte der König nicht, darauf zurückzukommen, dass er das Gold nicht versteckt hatte. Das war für mich eine echte Erleichterung. Natürlich erzählte ich Jim alles, als die beiden schnarchten. Wir fuhren mehrere Tage flussabwärts, ohne irgendwo anzuhalten, bis wir so weit südlich waren, dass das lange spanische Moos von den Bäumen hing wie lange graue Bärte. Dann hielten wir hier und dort an. Die beiden versuchten ihr Glück mit Predigen, Wahrsagen, Mesmerismus und allerlei, aber nichts wollte so recht klappen. Sie wurden sehr mürrisch und wir konnten es ihnen nicht recht machen. Sie tuschelten viel miteinander und hatten viele Geheimnisse, sodass Jim und ich anfingen zu befürchten, dass sie etwas Böses planten. Bald legten wir nicht weit von einem Städtchen an. Der König sagte, er wolle hingehen und sehen, ob es eine Gelegenheit für das "Non plus ultra" gäbe, und wenn er bis zum Mittag nicht zurück sei, sollten der Herzog und ich nachkommen und Jim wie gewöhnlich auf dem Floß bewachen. Zum Mittag kam er nicht zurück. Der Herzog und ich gingen ins Städtchen und fanden den König betrunken in einer Kneipe. Er und der Herzog begannen zu streiten; da dachte ich, meine Chance sei gekommen, und lief zurück zum Floß, rief nach Jim, aber er antwortete nicht. Ich rief und rief, aber keine Antwort. Also ging ich ein Stück ins Landesinnere und traf auf einen Jungen, dem ich fragte, ob er einen Schwarzen gesehen habe, und beschrieb ihm Jim. "Ja, die Leute haben ihn vor einer halben Stunde zur Sägemühle des alten Silas Phelps geschleppt", sagte der Junge. Und nun erfuhr ich von ihm, dass ein kahlköpfiger alter Kerl ihn für eine Belohnung von 200 Dollar gefangen und sein Anrecht einem Farmer für 40 Dollar übertragen habe. Der Steckbrief hatte den Schwarzen genau beschrieben, alles stimmte und er sei auf dem Floß gefangen worden. So hatten die beiden Schurken Jim für 40 Dollar verkauft!
Sobald wir halb die Treppe oben waren und niemand mehr um den Weg war, schlichen wir uns zum Speiseschrank im Keller und packten uns gehörig Eßvorräte ein, die uns eine Woche reichen mehr lesen >>>
Auf, auf, zu frischem Leben! Fort in die weite Welt, wo nicht solch bittrer Unmuth die Freuden Dir vergüllt! Zu frohen Hochzeitfesten, zu Reigen und Turnier! Von allen mehr lesen >>>
Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen. Er beglückwünscht sich zu solchen Äußerungen, die gleich Dolchen seiner mehr lesen >>>
Hat meine Stunde einst geschlagen, die ernsteste Baustelle, die es wohl gibt, so soll kein Herze auf dem Stahlross um mich klagen, und wenn es noch so sehr mehr lesen >>>
Symptome der Vegetation. - Phantastischer Gedanke eines französischen Schriftstellers. - Ein herrliches Land. - Das Königreich Adamova. - Die mehr lesen >>>
Am 26. Oktober langten wir in der Hauptstadt an, die in der Sprache von Brobdingnag Lorbgrulgrud oder Stolz des Weltalls genannt wird. mehr lesen >>>
Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; Und mitten in dem mehr lesen >>>
Durch die fiebrige Gluthitze der flirrenden Luft drang das grelle Geschrei der Händler, die ihre Stände auf dem mehr lesen >>>
Die politischen Processe wurden im Jahre 1851 meist zu Ende geführt und hatten zahlreiche Verurtheilungen mehr lesen >>>
Enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt, und ha, Welch unerhörtes Wunder! Statt eines Ritters mehr lesen >>>
Halimus, die Heimat des Thukydides, im Grollen der See von Salamis, hat mich empfangen: mehr lesen >>>
O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die mehr lesen >>>
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Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]