Nadelkissen,
Das Nadelkissen bildete sich ein, mit dem Stachelschwein verwandt zu sein. Das Nadelkissen ist, wie wir wissen, eine recht nützliche Erscheinung. Natürlich sind wir ganz seiner […] Mehr lesen
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Das Nadelkissen bildete sich ein, mit dem Stachelschwein verwandt zu sein. Das Nadelkissen ist, wie wir wissen, eine recht nützliche Erscheinung. Natürlich sind wir ganz seiner […] Mehr lesen
Mehr lesenJa, Huck, sein das gewesen so! Alte Missus - was sein Miß Watson - hat sie arme Jim so viel geplagt, sein gewesen so viel bös mit arme, alte Jim, hat sie aber immer versprochen, […] Mehr lesen
Mehr lesenLeisnig 1046 erstmals urkundlich erwähnt, war Leisnig im Mittelalter ein wichtiger Ausgangspunkt für die Ostexpansion. 1280 Leisnig erhält Stadtrechte. 1460 bis 1484 am […] Mehr lesen
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"Ich will Ihnen ja alles ehrlich erzählen, Majestät, grad wie es kam. Der Mann, der mich hielt, war recht freundlich und sagte, er hätte einen Sohn in meinem Alter letztes Jahr verloren; es thäte ihm leid, einen Knaben in solcher Gefahr zu sehen: und als sie alle erstaunt waren, das Gold zu finden, und auf den Sarg zusprangen, ließ er mich los und flüsterte: Jetzt lauf was du kannst oder du wirst sicher gehängt! und ich lief. Warum hätte ich bleiben sollen, da ich doch nichts nützen konnte, und wozu sollte ich mich hängen lassen, wenn ich entwischen konnte? So lief ich, bis ich das Kanoe fand, und als ich hier ankam, mahnte ich Jim zur Eile, sonst würden sie mich fangen und doch hängen. Ich sagte ihm auch, ich fürchte, daß Sie beide nicht mehr am Leben wären und wie leid mir das thäte; Jim that's auch leid, und wir freuten uns so, als wir Sie ankommen sahen. Fragen sie nur Jim selbst, ob's nicht wahr ist." Jim bestätigte alles; doch der König gebot ihm zu schweigen und sagte: "Nun, das klingt freilich höchst wahrscheinlich." Dann schüttelte er mich wieder und sagte, er würde mich ins Wasser werfen und ersäufen lassen. Da rief der Herzog: "Laß den Jungen los, du alter Esel! Hättest du es anders gemacht? Hast du nach ihm gefragt, als du ausgerissen bist? Meines Wissens - nicht!" Da ließ mich der König los und begann auf die Stadt und alle ihre Bewohner zu fluchen, aber der Herzog rief: "Du thätest gescheiter, auf dich selbst zu fluchen, du hast das beste Anrecht darauf. Du hast von Anfang an nichts Gescheites gethan, außer daß du kühn und frech mit dem erdichteten blauen Pfeil herauskamst. Das war ein glanzvoller Gedanke und das Einzige, was uns rettete. Sonst hätten sie uns eingesperrt, bis das Gepäck der Engländer kam, und dann: Zuchthaus. Aber der Streich hetzte das Volk zum Kirchhof, und dann half uns das Gold erst recht. Denn wenn die aufgeregten Narren uns da nicht losgelassen hätten, um das Gold zu sehen, hätten wir die Nacht in Halsbändern geschlafen, die uns länger gehalten hätten, als es von Nutzen gewesen wäre.
Still in Waldes Dunkel, an Baches Borden, die jubelnden Sänger sind still geworden. Und mir auch erging es wundersam: Als meinem Leben der Sommer kam und die Rosendüfte mein Haupt mehr lesen >>>
Sanftes Mädchengesicht unter schüchternem Sommerhut, blaues Blütenauge, ich könnte dich lieben! Doch zages Träumen hält mich fest, und dich entführt die Flut. Und wieder mehr lesen >>>
Ich frage mich nach der Liebe, und ich versuche darüber nachzudenken, wie sie verloren gehen kann, weggenommen werden kann. Ich mache mir Sorgen über sie, ich mehr lesen >>>
In einer Nacht, die nicht gemacht war für Schlaf, sondern für Geschichten, begann in einem Dorf, das auf keiner Karte mehr gezeichnet wird, ein Flüstern mehr lesen >>>
Und zwischen Hirsch und Eber, und Reh, und Wolf und Bär, Schwebt mit verzerrtem Antlitz manch Menschenbild daher. Wie Heulen der Verzweiflung, wie mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa Jeder weiß, was er bis dahin mehr lesen >>>
Ungefähr fünfzehnhundert Fuß von der Erdoberfläche traf man auf die schattige Wolkenmasse und war hier von einem dichten mehr lesen >>>
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Mein schwarzes, gefiedertes Großmütterlein! O komm mich im Turme besuchen! Komm, fliege geschwind durchs mehr lesen >>>
in der Hand haltend, und der Gefangene folgte ohne Zögern. Als die Thür geschlossen war, erhob mehr lesen >>>
Das für Schleswig bestimmte Contingent rückte um dieselbe Zeit (10. Aug.) aus. Zur mehr lesen >>>
Ich ward also als ein andrer Wald am Meer von einem neuen Marius im Triumph mehr lesen >>>
Ei, vierzig konnten kaum mit dem fertig werden, was gethan worden mehr lesen >>>
Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast mehr lesen >>>
Interessant ist die Tatsache, dass der Staub in mehr lesen >>>
Wie hab' ich diese Sonntagsruhe gern, mehr lesen >>>
Es war einmal ein schlimmer mehr lesen >>>
Hat Christus sich mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]