Schwarzes Kleid und
Dein schwarzes Kleid, dein süßes Gesicht, deines Zöpfchens blondbraun Licht, dein kindlich Wesen, dein schwellender Mund, dein junger Leib, frisch und gesund: Wie ich so neben […] Mehr lesen
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Dein schwarzes Kleid, dein süßes Gesicht, deines Zöpfchens blondbraun Licht, dein kindlich Wesen, dein schwellender Mund, dein junger Leib, frisch und gesund: Wie ich so neben […] Mehr lesen
Mehr lesenWie der Kranke von der Schwelle Endlich wieder in die warme Luft hinausstreckt Brust und Arme, Und es spült des Lebens Welle Fort die Glieder in das Helle: Also kommt ein neues […] Mehr lesen
Mehr lesenHoch von der Berghöh'n trotzigem Felshaupt flammt wie von hundert Fackeln der Leuchtturm, leuchtet und kündigt Richtung dem Seemann, Rettung und Landung. Dumpf in die Wellen […] Mehr lesen
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Der Blitzableiter. - Sein Bestes. - Ein Vermächtnis an die Nachwelt. - Löffel stehlen. - Unter den Hunden. - Eine hohe Summe! So früh, als wir erwartet hatten, ging alles zu Bett und das ganze Haus lag bald in tiefster Ruhe. Wir also am Blitzableiter hinunter, leise in den Schuppen geschlichen, unser Bündel faules Holz als brillante Beleuchtung vorgekriegt und nun los an die Arbeit! Erst räumten wir alles aus dem Weg, was auf dem Boden lag, gerade in der Richtung auf Jims Bett zu. Tom meinte, es sei gut, wenn der Gang, den wir graben wollten, unter dem Bett münde, da könne man ihn doch nicht so leicht bemerken, denn Jims Decke hing ziemlich auf den Boden herunter und bis man die erst aufhebe und darunter nachsehe, darauf verfiele so leicht keiner. Na also! Wir gruben und gruben, stocherten und wühlten mit unsern Taschenmessern bis beinahe gegen Mitternacht. Dann waren wir hundemüde und unsre Hände voller Blasen, und doch konnte man kaum sehen, daß wir irgend vorwärts gekommen. Endlich sag' ich: "Na, Tom, mir scheint's, mit den siebenunddreißig Jahren, die wir zu der Arbeit brauchen sollen, wird's knapp werden, wenn da nicht mindestens achtunddreißig drauf gehen, will ich Hans heißen!" Er sagte kein Wort, seufzte aber tief und hörte mit einemmal auf zu stochern. Da wußte ich, daß er jetzt nachdenke und ließ ihn gewähren. Plötzlich sagt' er:
Komm! Auch nur auf eine Stunde, komm herauf, versunkne Welt, aus dem düstern Säulengrunde, hier vom Abendlicht erhellt! Wölbet euch, ihr Prachtgebäude, glimm durch Lorbeer, mehr lesen >>>
Einst, als ich verzweifelnd am Ende: Maria, du Heilige! rief, da nahm ich den Dolch behende und stach mich ein bißchen zu tief. Da lachten die Geister im lustigen Chor; im mehr lesen >>>
Der Sturm rollt mit wuchtigem Rhythmus über unendliche Reihen reifer Halme, jeder Tropfen prasselt wie ein Schlag gegen Haut und Verstand. Eine eiserne Laterne wirft mehr lesen >>>
grenzt im Norden an Hannover ebenso wie an Brandenburg, im Osten an Brandenburg ebenso wie an Schlesien, im Süden an die Monarchie Sachsen sowie die mehr lesen >>>
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Da weht sich Hermes auf die reichen Auen, trifft noch Triptólemos, zuletzt vergnügt, und winkt ihm, Schiff und Segelpracht zu bauen. mehr lesen >>>
Ich hatte so viele Vorstellungen und Bittschriften über die Wiedererlangung meiner Freiheit eingesandt, daß Seine Majestät mehr lesen >>>
die Wälder wogten unter uns denn wie ein grünes Meer und am blauen Himmel oben quellten die weißen Wolken", mehr lesen >>>
Und ich seufzte auch und girrte; und wenn Liebe mich verwirrte, steckt ich meine Finger rasch in des Herren mehr lesen >>>
Oldtimerparade "Dresden mobil" 2006 am 20.August 2006 zur 800-Jahr-Feier Dresdens mit vielen alte mehr lesen >>>
Ich denk' an dich! Der Flieder Vom Garten duftet her, Die Blüten dunkeln nieder, Von mehr lesen >>>
Rotes Gold glüht in den Lüften, Spiegelt sich im nahen Teich. Dunkles Grau mehr lesen >>>
noch eins, und dann antwortete ein drittes hüben von der andern mehr lesen >>>
Und es fällt der Tau, und der Tag schläft ein . . . wir mehr lesen >>>
Ich tauchte unter und suchte möglichst auf den mehr lesen >>>
Dagegen veranlaßte sie einen Protest mehr lesen >>>
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Eier sind mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]