Alte Felsen
So laß es ungeduldig brausen, drängen! Hoch schwebt der Dichter drauf in goldnem Nachen, Sich selber heilig opfernd in Gesängen. Die alten Felsen spalten sich mit Krachen, Von […] Mehr lesen
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So laß es ungeduldig brausen, drängen! Hoch schwebt der Dichter drauf in goldnem Nachen, Sich selber heilig opfernd in Gesängen. Die alten Felsen spalten sich mit Krachen, Von […] Mehr lesen
Mehr lesenBei Meterhohen Wellen hatte sich ein Teil der vorderen Reling gelöst und eine Frontscheibe durchschlagen. Spätestens als der Katamaran sofort nach Verlassen des Helgoländer […] Mehr lesen
Mehr lesenDer am 2, December 1814 eröffnete vierte Landtag machte u.a. Verwilligungen zur Aufbesserung der gering besoldeten Schuklehrerstellen, zur Hebung der Landwirthschaft durch […] Mehr lesen
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Der Alten folgten noch ein kleines schwarzes Mädchen und zwei Niggerjungen in sehr spärlicher Bekleidung und sie hingen sich an ihrer Mutter Rock und blinzelten dahinter hervor nach mir, scheu und ängstlich wie junge Vögelchen – wie sie's immer machen, die kleinen schwarzen Bälge. Plötzlich stürzte aus der Thüre des Wohnhauses eine weiße Frau, ebenso wie die schwarze von ihrer Brut gefolgt, die sich ebenso benahm, wie ihre kleinen dunklen Vettern. Das ganze Gesicht der Frau strahlte von Freundlichkeit, ihr Mund war ganz breit gezogen, so lachte sie und freute sie sich. Schon von weitem rief sie mir zu:
"Also da bist du endlich! Bist du's denn wirklich?"
"Gewiß, ich bin's!" diese Antwort war heraus, ehe ich nur wußte, was ich that oder redete.
Sie riß mich an sich und preßte mich in ihre Arme, daß mir beinahe der Atem verging. Dann ergriff sie meine beiden Hände, und schüttelte und drückte sie, während ihr die Thränen aus den Augen stürzten. Sie konnte gar nicht fertig werden mit Schütteln und Umarmen und schluchzte fortwährend: "Ach, du siehst deiner Mutter gar nicht so ähnlich, wie ich dachte, aber das schadet nichts, lieber Junge. Gott, was freue ich mich, dich zu sehen, ich möchte dich ordentlich aufessen! Kinder, das ist euer Vetter Tom, gebt ihm die Hand und sagt ihm guten Tag!"
Wie schön, hier zu verträumen Die Nacht im stillen Wald, Wenn in den dunklen Bäumen Das alte Märchen hallt. Die Berg im Mondesschimmer Wie in Gedanken stehn, Und durch verworrne mehr lesen >>>
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Die Vielseitigkeit des Harz mit der Dampfeisenbahn, von der Regierung der DDR kurz vor dem Anschluss an die Bundesrepublik 1990 unter Schutz gestellt. Der historische mehr lesen >>>
Doch das tote Haupt, wild und drohend dort am Zweig richtend aufgesteckt, lautlos gellt sein Schrei in die heiße Welt des Lichts: Nichts von dem war mein, mehr lesen >>>
Steigt vor ihrem Geist die Schöpfung Als ein Tönemeteor auf, Schmerzlich ringen sie nach Bildern, Ihr Entzücken Auszudrücken, Ewiges im Wort zu mehr lesen >>>
Doch solch ein Schicksal war mir nicht beschieden, Sogar das Grab verschließt mir seinen Schoß, Der hagre Tod verhöhnt den mehr lesen >>>
Die Sonne ist hinter die Berge der Libyschen Wüste mit dem Nebelschloß getreten und ihre schrägen Strahlen übergolden die mehr lesen >>>
Der Gott ward von Hermes olymphoch enthoben; sein Schiff aber loht, ein ersternter Rubin, und scheitert, als Gabe mehr lesen >>>
Die rangen mit den Engelein, und drängten fort die Engelein; und endlich auch die schwarze Schar in mehr lesen >>>
Da ich nun aber mehrere Stunden, bevor ich das Schiff verließ, nur einige sehr schmale Bissen mehr lesen >>>
Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann mehr lesen >>>
Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die mehr lesen >>>
Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, und ich kann dich nicht mehr lesen >>>
Der Webspaceanbieter für Gewerbetreibende in Elbflorenz mehr lesen >>>
An der Zehe gleich vorn Saß ein Leichdorn. Der mehr lesen >>>
Kein Glück! Ich trug den mehr lesen >>>
Und wenn wir müd einst, mehr lesen >>>
Am Strandcafe und mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]