Liebe Flammen
Ich hab dich geliebet und liebe dich noch! Und fiele die Welt zusammen, Aus ihren Trümmern stiegen doch Hervor meiner Liebe Flammen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder […] Mehr lesen
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Ich hab dich geliebet und liebe dich noch! Und fiele die Welt zusammen, Aus ihren Trümmern stiegen doch Hervor meiner Liebe Flammen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder […] Mehr lesen
Mehr lesenA ton gouvernement personne Resiste, et le gueux et le roi Et tous les mortels s'abandonnent Aux fleches de ton preux carquoi. Heute Vormittag ist es im Norden, Osten und in Teilen […] Mehr lesen
Mehr lesenSeh ich zärtliche Augen von Einst, sanfte Hände fassen mein Haupt, auf meinen Lippen glühendes Saugen. O bleibe, liebewarmer Mund! So wird mein schmachtend Herz gesund, wie […] Mehr lesen
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Die Pastete aber, die berühmte Zauberpastete, machte uns viel, viel Arbeit. Draußen in den Wald hatten wir uns alles nötige hingeschleppt und dort buken wir sie auch. Endlich wurden wir fertig damit und sie war auch recht gelungen, aber in einem Tag war's nicht geschehen, nein, und wir brauchten statt einer drei Waschschüsseln voll Mehl, ehe wir so weit waren und verbrannten uns beinahe überall, und die Augen liefen uns beinahe aus vor Rauch; denn, wir wollten eben nur eine Kruste haben und die wollte nicht stehen bleiben, sondern stürzte immer wieder nach der Mitte zu ein. Erst probierten wir, sie mit unsern Händen festzuhalten, dann aber fiel uns ein, wir können ja gleich die Strickleiter zum ausfüllen hineinthun. So ließen wir's denn sein und machten uns erst an die Leiter. Wir blieben in der Nacht bei Jim auf, rissen das Bettuch in kleine Streifen, flochten sie zusammen und hatten lange vor Tagesanbruch ein herrliches Seil fertig, mit dem man einen Ochsen hätte hängen können. Wir "thaten" dann so, als hätten wir neun Monate dazu gebraucht.
Andern Tags nahmen wir's mit in den Wald, aber es wollte nicht in die Pastete hineingehen. Da hätte man vierzig Pasteten mit füllen können, wenn wir sie gebraucht hätten, und es wäre auch noch übrig geblieben für Suppe oder Wurst oder was man sonst wollte. So ein Betttuch ist groß - es hätte für ein ganzes Mittagessen gereicht!
Es war ein Stahlknopf irgendwo, der ohne Grund sein Knopfloch floh. Vulgär gesprochen: Es stand offen. Ihm saß ein Fräulein vis-à-vis. Das lachte plötzlich: Hi hi hi. Da fühlte sich mehr lesen >>>
Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen seyn wird - wenn das Licht nicht mehr die Nacht und die Liebe scheucht - wenn der Schlummer ewig und nur Ein unerschöpflicher Traum seyn mehr lesen >>>
Auf, schrie er, auf, du mußt nun fort! Dort wartet schon mein Wagen, ich habe ohnehin ein Wort dir Spötter noch zu sagen. Schleppt mich in seinen Phaëton und fliegt mehr lesen >>>
Die azuren Veilchen der Äugelein, Die roten Rosen der Wängelein, Die bleichen Lilien welcher Händchen kurz, Die blühen und blühen bis jetzt mehr lesen >>>
Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel versenkter Hügel; wir können uns glücklich mehr lesen >>>
In den sanften Hügeln eines abgelegenen Königreichs ruht eine Gemeinschaft im Schatten eines weisen Propheten. Seine Lehren über mehr lesen >>>
Ich möcht in den tiefsten Wald wohl hinein, Recht aus der Brust den Jammer zu schrein, Ich möchte reiten ans Ende der Welt, mehr lesen >>>
wie ich will, so kann ich mich nicht besinnen, wann ich's gethan habe. Aber zugestopft sind die Löcher und ich mehr lesen >>>
Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die mehr lesen >>>
Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, mehr lesen >>>
Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem Schattenland! Seid Ihr als Glückverkünder mehr lesen >>>
Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden mehr lesen >>>
meinte der Seemann, so werden wir auf ein Mittel denken müssen, mehr lesen >>>
Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen, den du mehr lesen >>>
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Eisenachsche Linie: Johann mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]