world-4-hosting

Top Hosting für Kunden aus Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für […] Mehr lesen

Mehr lesen

Welle des Universums mit

Ein Mensch, der Sie gesehen hat, und Sie wissen, dass ich Sie sehe! Ein Mensch, der Dich einmal gesehen hat und Du weißt, dass ich Dich sehe! Der Mond wird wie eine Perle vor […] Mehr lesen

Mehr lesen

Ich möchte im

Dick befürchtet nur, von dieser Kreuzung atmosphärischer Strömungen aus meiner Route verschlagen zu werden. Wilde Hunde; eine berühmte Race, die nicht davor zurückschreckt, […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

Web World 4 Hosting für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Morgendliches Erwachen

Ein jähes Erwachen am Morgen.

Klares, scharfes Tageslicht schneidet durch die Ritzen der Fensterläden, ich öffne die Augen. Es ist kein sanftes Dämmern, sondern ein jähes Erwachen. Die Luft in der Holzhütte ist kalt und riecht nach alter Asche und feuchtem Holz – und nach einer schneidenden Leere. Mein Vater füllt den Raum, nicht durch seine bloße Gegenwart, sondern durch die Spannung, die er vor sich herschiebt. Er ist ein großer, schweigsamer Mann, dessen Gesicht von harter Arbeit und Entbehrung gezeichnet ist. Seine tiefliegenden Augen fixieren mich. „Wirst du wohl aufstehen! Was treibst du denn?“ Seine Stimme ist ein knapper Befehl, ein Ächzen wie von schwerem Holz. Ich richte mich auf, benommen, der Nachtschlaf wie ein zerrissenes Tuch. Fragmente der vergangenen Nacht – unruhige Träume, das Knacken des Waldes – wirbeln durch meinen Kopf. „Was hat die Flinte da bei dir zu suchen?“, fährt er fort, und sein Blick gleitet zu der Waffe, die schuldhaft an der Wand lehnt. Eine Lüge schießt mir, heiß und fertig, in den Kopf. „Es war was an der Tür. Ich hab mich auf den Anstand gestellt!“ Die Worte klingen hohl in meinen eigenen Ohren. Er sagt nichts, nur sein Blick verengt sich um eine winzige Spur. Ich presche vor, um die Stille zu brechen: „Ich hab's versucht, dich zu wecken! Du hast nichts gehört!“ Ein kurzes, abtrennendes Schnauben. „Schon gut. Heb dich weg und schwatz nicht so viel. Sieh nach der Leine. Ob was dranhängt zum Frühstück. Ich komm nach.“ Mit einer knarrenden Bewegung öffnet er die Tür. Das kalte Morgenlicht flutet herein, und ich schlüpfe daran vorbei, hinab zum atemlosen Rauschen des Flusses.

Die tiefen Geheimnisse des Flusses.

Das Wasser ist eiskalt und trägt die bleierne Kälte der Bergquellen in sich. Der Fluss führt Hochwasser, ein murrendes, mächtiges Brausen, das die Ufer bearbeitet. In solchen Zeiten ist der Fluss nicht nur Wasser, er ist ein Förderband. Er bringt Treibgut: Bruchholz, angeschwemmtes Gestrüpp, manchmal ganze, entwurzelte Stämme. Wohlstand, der heranschwimmt, für den, der schnell und stark genug ist, ihn zu greifen. Meine Augen suchen die gischtige Oberfläche ab. Dann sehe ich es. Es materialisiert sich aus dem aufsteigenden Morgennebel wie ein Gespenst: ein Boot. Klein, aber mit klaren Linien, stolz und verlassen treibt es dahin. Ein Geschenk. Ein Fund, der mehr wert sein könnte als ein Dutzend Baumstämme. Ohne einen Gedanken an die Kälte, nur an den Besitz, stoße ich mich vom Ufer ab, tauche kopfüber in den schockierenden Strom. Das Wasser drückt mir die Luft aus der Lunge. Ich schlage mit kraftvollen, ungestümen Zügen aus, halb erwartend, dass im Boot jemand sitzt und mich auslacht. Aber es ist leer. Ich ziehe mich über die Reling, klatschnass und keuchend, und spüre das hölzerne Schwingen des Bootskörpers unter mir. Mein Herz hämmert nicht nur vor Anstrengung, sondern vor einer wilden, besitzergreifenden Freude.

Ein einsames und verlassenes Boot.

Ich steuere das Boot ans seichte Ufer, meine Hände zittern leicht. Es ist etwa vier Meter lang, erstaunlich gut in Schuss. Während ich das Innere absuche, stolpere ich mit den Fingern über etwas Hartes, Festgebundenes unter einer der Duchten. Ein Gerät. Eingewickelt in wasserdichtes, schwarzes Material. Es sieht alt und doch nicht alt aus – wie etwas, das nicht hierher gehört. Kein Fischfinder, den ich kenne. Vorsichtig löse ich es. Als meine nassen Finger die Oberfläche berühren, erwacht es. Ein gedämpftes Summen. Ein kalte, grünliche Linie läuft über ein kleines Display. Lichter blinken in einem seltsamen Rhythmus. Es klickt und surrt, und das Display füllt sich mit Zeichen, die wie eine verschlüsselte Karte aussehen. Ein Ruck des Verständnisses – es lädt etwas hoch. Oder herunter? Das Knacken eines Astes hinter mir. Ich fahre herum. Mein Vater steht am Ufer. Er hat sich lautlos genähert. Sein Gesicht ist eine Maske aus Schatten und hartem Licht, undurchdringlich. Seine Augen ruhen nicht auf dem Boot, sondern auf dem Gerät in meinen Händen. „Was hast du da gefunden, Jakob?“

Die Lüftung des dunklen Geheimnisses.

Ich halte ihm das blinkende Ding hin. „Es… es zeichnet auf. Sieht aus wie ein… Datenrekorder. Vom Boot.“ Die Worte kommen mühsam. Mir ist klar, wie absurd das klingt, hier, an diesem vergessenen Flussabschnitt. Er nimmt es, nicht grob, aber mit einer seltsamen, fast ehrfürchtigen Vorsicht. Sein Daumen streicht über das Display. Die Besorgnis in seinen Augen ist jetzt offenkundig, eine tiefe Furche gräbt sich zwischen seine Brauen. „Das ist kein Fischerboot“, sagt er leise, mehr zu sich selbst. „Lass uns das daheim ansehen. Im Trockenen. Vorsichtig.“ Wir zerren das Boot in das Ufergebüsch, verstecken es notdürftig. Das Gerät trage ich wie eine glühende Kohle unter meiner Jacke. Der Rückweg zur Hütte fühlt sich länger an, beladen mit einem neuen, schweren Geheimnis. Der Fluss rauscht neben uns, und mir kommt der Gedanke, dass er nicht nur Holz, sondern auch Wahrheiten ans Licht spülen kann – und dass einige Wahrheiten gefährlich sind. In der Hütte, bei der trüben Glut des Ofens, setzt er sich. Ich stehe daneben, jedes Knacken des Holzes im Ofen lässt mich zusammenzucken. Er untersucht das Gerät, dreht es in seinen schwieligen Händen. Die Lichter spiegeln sich in seinen Pupillen. Sie tanzen einen fremden, verstörenden Tanz, als würden sie eine Geschichte erzählen, die hier draußen niemand hören sollte. Aber wir haben sie angerufen. Es gibt kein Zurück mehr.

Die schockierende Enthüllung.

„Regierung? Schmuggler? Schlimmeres“, murmelt mein Vater, während er mit zitternden, aber entschlossenen Fingern versucht, eine Verbindung zu unserem klapprigen, alten Laptop herzustellen. Das Gerät surrend in einer fremden, monotonen Sprache. Endlich, mit einem knackenden Kabel, flackert das Leben auf den Bildschirm. Es sind keine klaren Bilder. Es sind Fragmente. Logbucheinträge, die in gebrochenem Deutsch und Codesätzen daherkommen. Koordinaten, die sich auf unseren Fluss beziehen. Zeitstempel. Warenbezeichnungen, die nach nichts Gutem klingen. Namen. Und Warnungen. Viele Warnungen. Das Boot war ein Kurier, ein stummer Zeuge für etwas, das im Schutz der Nacht und der dichten Uferwälder flussaufwärts geschah. „Das ist kein Spielzeug, Jakob“, sagt mein Vater, und seine Stimme ist nur noch ein raues Flüstern. Seine Hand umklammert die Tischkante, bis die Knöchel weiß werden. „Das hier… das sind Augen, die jemand sehr, sehr gerne für immer geschlossen hätte. Wir sind in etwas hineingestolpert, das größer ist als wir.“ Die Wärme der Hütte ist plötzlich weg. Nur die Kälte der Angst bleibt.

Eine Nacht voller Angst und Schrecken.

Die Dunkelheit, die auf die Hütte fällt, ist absolut und drückend. Das Rauschen des Flusses verstummt nicht; es wird zum ständigen, bedrohlichen Hintergrundrauschen unserer Angst. Wir sitzen im Dunkeln, nur der leuchtende Monitor wirft gespenstische Schatten. Die enthüllten Geheimnisse liegen zwischen uns wie eine unsichtbare, explosive Ladung. Dann das Geräusch. Nicht das Knacken eines Tieres. Nicht der Wind. Ein präzises, absichtliches Klopfen an die Tür. Ein, zwei, drei Schläge. Hart. Fordernd. Wir erstarren. Mein Vater sieht mich an, und in seinen Augen sehe ich denselben entsetzten Reflex wie in meinen. Langsam, lautlos, greift er nach der Flinte. Sie fühlt sich jetzt nicht mehr wie ein Werkzeug, sondern wie ein letzter, dünner Strohhalm an. Er schleicht zur Tür, stellt sich seitlich, atmet tief durch. Mit einer ruckartigen Bewegung reißt er den Riegel zurück und zieht die Tür einen Spalt auf. Ein eisiger Windstoß fegt herein, wirbelt Asche vom Herd auf. Draußen steht niemand. Nur die undurchdringliche, wache Schwärze der Nacht.

Entscheidung im kalten Mondlicht.

Wir haben nicht geschlafen. Bei der ersten fahlen Dämmerung sind wir uns einig, ohne viele Worte. „Es bleibt nicht hier“, sagt mein Vater. Seine Augen sind rot umrandet, aber sein Entschluss ist eisern. „Wir müssen es vergraben. Tief. Und dann müssen wir uns verhalten, als hätten wir es nie gesehen.“ Wir hieven das Boot auf den alten, rostigen Anhänger, bedecken es mit schmutzigen Planen und altem Geäst. Im bleichen Licht des abnehmenden Mondes verlassen wir Neuhalde. Die vertrauten Umrisse unserer Hütte verschwimmen im Rückblick zu einem Schatten, zu einer Erinnerung an ein Leben, das vor dieser einen Morgenröte endete. Der Fluss neben der Schotterpiste ist kein Freund mehr. Er ist ein Zeuge, ein Komplize, eine stille Bedrohung. Wir fahren ihm entgegen, in eine Zukunft, die nur aus Ungewissheit besteht.

Ganz neue und ungewisse Anfänge.

Tief im Wald, an einer Stelle, wo der Fluss eine so scharfe Biegung macht, dass die Strömung ein dunkles, stilles Becken bildet, halten wir an. Hier, unter dem dichten Dach aus Tannen, wo das Mondlicht nur gesprenkelt durchdringt, graben wir. Die Erde ist schwer, durchwurzelt. Schweigend versenken wir zuerst das Gerät, dann, mit stumpfem, trauerndem Stoßen, zertrümmern wir die Planken des Bootes und vergraben die Stücke in getrennten Gruben. „Manche Geschichten wollen nicht erzählt werden“, sagt mein Vater, als er die letzte Erde festtritt. Sein Gesicht ist eine einzige harte Linie. „Wir sind jetzt Hüter dieser hier. Das ist unser Fluch und unsere Pflicht.“ Wir stehen einen langen Moment in der Stille des Waldes. Der Fluss rauscht in der Ferne weiter, unbeeindruckt, ewig. Als wir zum Wagen zurückkehren, sind unsere Schritte leichter, nicht weil die Last weg ist, sondern weil wir sie akzeptiert haben. Wir sind Teil des Flusses geworden. Nicht seiner Oberfläche, sondern seiner dunklen, geheimnisvollen Tiefe. Und während wir davonfahren, trägt uns sein Rauschen für immer im Ohr – die Melodie eines Geheimnisses, das nun auch unseres ist.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

weiterlesen =>


nichts von seinen nächtlichen Thaten in San Francisco it einem Auge gesehen USA  2147483598 In San Francisco am Ufer entlang schlendern und etwas sehen  2147483639

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Nullzinspolitik und fallende

Entdecken Sie eine erfolgreiche Handelsstrategie um in schwierigen Zeiten maxilale Gewinne zu erzielen. Mit unserem Scanner prüfen wir täglich ca. 5000 Aktien auf geeignete mehr lesen >>>

Frühling, Sonnenschein und

Denn wie allmählich der Frühling herannahte, alles Leben in der Natur erwachte, alles neu zu erstehen und Kraft zu gewinnen anfing, nahm nur meines teuren Vaters Kraft und mehr lesen >>>

Hiernach schlich sich

legte seine Haken in der Nähe jener Nester aus. Dann verbarg er sich, das andere Schnurenende in der Hand, mit Harbert hinter einem dicken Baume. Geduldig warteten mehr lesen >>>

Wenn ein Licht über den

Im flackernden Schatten einer Welt, die längst nicht mehr zwischen real und digital unterscheidet, erhebt sich ein Leuchtturm, erbaut aus Protokollen und mehr lesen >>>

Ruh und Segen

Gewandert bin ich ohne Stern, fand nirgends Ruh und Segen, das holde Glück zog meilenfern vorüber meinen Wegen; Zuweilen klang in stiller Nacht mehr lesen >>>

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit mehr lesen >>>

Die Entdeckung der Neuen

Da naht Tom, ein niedrer Reiter, Sonst der Feige nur genannt, Rückwärts sich dem kühnen Streiter, Reißt das Schwert ihm aus mehr lesen >>>

Schlechter Witz

Seit die Liebste war entfernt, Hatt ich 's Lachen ganz verlernt. Schlechten Witz riß mancher Wicht, Aber lachen mehr lesen >>>

jedenfalls siehst du, jene

Solche? Diejenigen, die man in dem Antlitz eines Menschen findet. Obendrein solche solange klopfte ich mehr lesen >>>

Kahn am Himmelsufe

Hinunter in der Erde Schooß, weg aus des Lichtes Reichen, der Schmerzen Wuth und wilder Stoß mehr lesen >>>

Hierauf kehrte er zum Körper

der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, mehr lesen >>>

Wahnsinns Raub in Tr

So wüthet Faust im Zimmer, des wilden Wahnsinns Raub! Schlägt sein Geräth mehr lesen >>>

Striesen Westgrenze

Am Talweg geht Geruch von manchem Maienstrauch, Maiblumen trug mehr lesen >>>

Industrie Projekte -

Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - mehr lesen >>>

Ämter Weimar, Roßla und

Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon mehr lesen >>>

Berg und Tal

Stille deckt die düstre Erde, Alles mehr lesen >>>

Sie sah furchtbar ungeduldig

kam aber doch heran - jedes mehr lesen >>>

Engel + Teufel + Lied +

Der Spielmann mehr lesen >>>

Zweifel

Kann mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Der Wind erzählt von einem Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein gedämpftes, ängstliches Wispern war, und kroch die steinernen Gassen hinauf zum Palast, dessen Türme sich gegen einen Himmel aus bleiernem Grau abzeichneten. […]
War das Knarren im Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann kommt ein Paket an. Darin liegt nicht irgendein Möbelstück, sondern ein Artefakt aus dunklem, geschnitztem Eichenholz, das den Raum sofort verändert. Es atmet eine […]
Kein Wettgesang Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent plötzlich die Leitung des größten Sängerfestes verweigert. Was auf den ersten Blick wie ein banaler Affront wirkt, entpuppt sich als Beginn einer Reise in die Abgründe einer […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]


Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Bilder werden bei Flickr und Google gehostet, somit erhalten US-Firmen Informationen zu Nutzern unserer Website. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu! Zustimmen Details ansehen