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Mehr lesenLaß mich, laß mich! Don Ramiro! Wimmert's immer im Gewoge. Don Ramiro stets erwidert: Sprachest ja, ich sollte kommen! Nun, so geh, in Gottes Namen! Clara rief's mit fester […] Mehr lesen
Mehr lesenBereit für ein Abenteuer in den finsteren Wäldern um Dresden? Folgen Sie mir auf einer dunklen Wanderung, voller Herausforderungen und Entdeckungen. Wir werden uns durch […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Chronist des Unbekannten und globetrottender Geschichtenerzähler aus den Schatten der Vergangenheit
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an eine herbstlichen Wandertour und dem
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Friedrich der Weise und sein Bruder werden aus großer Lebensgefahr gerettet.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen mehr lesen >>>
Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein Jägerbataillon für Preußen und nahm am Feldzuge als preußischer General der Cavallerie Theil. Die Schlacht bei mehr lesen >>>
Mit diesem will ich mich noch laben, Das Totenmahl soll es mir sein. – Doch, Alter, nein, du sollst es haben, Hier, Lieber! Nimm es, es ist dein! Die Krankheit war mehr lesen >>>
Ist vorbei ihr treues Lieben, Nun, so end auch Lust und Not, Und zu allen, die mich lieben, Flieg und sage: ich sei tot! Quelle: Joseph Freiherr von mehr lesen >>>
Und aus den Augen des Kindes fällt ein Heilandsblick in die dunkle Welt . . . Ich glaube: wer dem Tod geweiht ins schmerzenreiche Dasein tritt, mehr lesen >>>
Und dieses haben sie davon, Weil sie nicht wollten gehen, Wenns Zeit war, vor des Herren Thron Zu knieen oder stehen. Sie waren mehr lesen >>>
Wütend jagen Sturm und Schlossen Durch der Berge Tannennacht, Mühsam mit den müden Rossen Zieht durchs Tal ein Wagen sacht. mehr lesen >>>
Ich bin begierig, die Art und Weise kennen zu lernen, wie diese Kurden den Bären jagen, und darum wünsche ich mehr lesen >>>
Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, mehr lesen >>>
Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir mehr lesen >>>
Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen mehr lesen >>>
Den letzten Blick in das bleiche Gesicht, du einsame Mutter, weine nicht! So mehr lesen >>>
Ebensowenig kann ich mich denen anschließen, die den ehemaligen mehr lesen >>>
Am leuchtenden Sommermorgen Geh ich im Garten herum. Es mehr lesen >>>
In einem Augenblick Kam Freud' und Leid wie mehr lesen >>>
Nach Flöte und Geige gefällig zu mehr lesen >>>
So lebt sie schon seit mehr lesen >>>
Ein Jüngling mehr lesen >>>
Kurfürs mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]