world-4-hosting

Top Hosting für Kunden aus Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie

Leid und Weh

Wenn ich in deine Augen seh, So schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, So werd ich ganz und gar gesund. Wenn ich mich lehn an deine Brust, Kommt's […] Mehr lesen

Mehr lesen

Hurrah, rief Joe,

während der Victoria, von einer bedeutenden Steigungskraft gehoben, mit großer Geschwindigkeit emporstieg.Kennedy gewahrte von seinem Posten aus die Gefahr, ohne die Ursache […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wir traten leise auf den

Ein menschlicher Körper lag auf demselben. Ich untersuchte ihn; er war tot; der Hund hatte ihm das Genick zermalmt. Wo dieser sich jetzt befand, verriet mir ein leiser, leiser […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

Web World 4 Hosting für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Achtzehntes Reise von A nach B

Shakespeares Wiederaufleben. - Das kgl. Non plus ultra. - Aus der Schlinge gezogen.

Die Sonne war längst aufgegangen, als der König und der Herzog hervorkrochen. Sie sahen recht verschlafen aus; aber nachdem sie über Bord gesprungen waren und etwas geschwommen hatten, waren sie bedeutend frischer. Nach dem Frühstück setzte sich der König auf eine Ecke des Floßes, zog die Stiefel aus, rollte die Hosen auf, ließ die Beine bequem ins Wasser hängen, zündete die Pfeife an und begann seinen Teil in Romeo und Julie auswendig zu lernen. Als er es ziemlich gut inne hatte, übten er und der Herzog zusammen. Der Herzog ließ ihn seufzen und die Hand aufs Herz legen; nach einiger Zeit sagte er, es ginge ziemlich gut; "nur," meinte er, "mußt du Romeo nicht so herausbrüllen wie ein Stier - du mußt's sanft liebeskrank und vergehend so sagen: - R-o-o-meo! denn Julie ist ein liebes süßes Mädchen, fast ein Kind, weißt du, und schreit nicht wie ein Esel." Nun holten sie ein paar lange Schwerter hervor, die der Herzog aus Eichenstöcken gemacht hatte, und übten ihr Schwertgefecht - der Herzog nannte sich Richard III., und es war wirklich großartig anzusehen, wie sie drauf los hieben und umhersprangen. Nach einiger Zeit glitt der König aus und fiel über Bord; danach rasteten sie und plauderten von allen möglichen Abenteuern, die sie früher längs des Stromes erlebt hatten. Sobald sich eine Gelegenheit bot, ließ der Herzog einige Anschlagzettel drucken. Auf dem Floß aber ging es in in den darauffolgenden Tagen, während wir stromab trieben, sehr lebhaft zu: es gab nichts als Schwertgefechte und Generalproben - wie der Herzog es nannte. Eines Morgens, als wir schon ziemlich weit drunten im Staate Arkansas waren, sahen wir ein kleines Städtchen in einer großen Bucht. Wir legten etwa eine dreiviertel Meile oberhalb an, in der Mündung eines Baches, der, von Zypressen überragt, wie ein Tunnel aussah; und wir alle außer Jim nahmen das Kanoe und fuhren hinunter, um zu sehen, was für Gelegenheit in dem Städtchen für unsere Vorstellung wäre. Wir trafen es glücklich; am Nachmittag sollte dort ein Kunstreiter-Zirkus stattfinden, und das Landvolk fing schon an, in allerlei alten Rappelkasten von Wagen und auch zu Pferde, herbeizuströmen. Die Kunstreiter wollten vor Abend weiterreisen, so war für unsere Vorstellung gute Gelegenheit. Der Herzog mietete die Rathaushalle und wir gingen umher und klebten unsere Zettel an. Die lauteten so: Shakespeares Auferstehung!!! Wunderbare Attraktion!! Nur für einen Abend! Die weltberühmten Tragöden David Garrick der Jüngere vom Drury-Gasse-Theater London und Edmund Kean der Ältere vom königlichen Heumarkt-Theater, Piccadilly-London wie auch der königlichen Continental-Theater - in ihrem ihrem erhabenen Schau-Stück:  Die Balcon-Szene aus Romeo und Julie!!! Romeo .......... Herr Garrick. Julie ............... Herr Kean. Unterstützt von allen Kräften der Gesellschaft! Neue Kostüme, neue Dekorationen, alles neu! Ferner: Der erschütternde, meisterhafte, blut-erstarrende Schwertkampf aus Richard III.!!! Richard III. III. ......... Herr Garrick. Richmond ................ Herr Kean. Ferner (auf besonderen Wunsch): Hamlets unsterblicher Monolog! Gegeben von dem berühmten Kean, der ihn an 300 auf einander folgenden Abenden in Paris gespielt hat! Nur einen Abend, wegen wegen unversäumbarer europäischer Engagements! / Eintritt 25 Cents; Kinder und Dienstboten 10 Cents. Dann trieben wir uns etwas im Städtchen umher. Die Läden und anderen Häuser waren meistens alte hölzerne Rumpelkasten, die nie einen Anstrich gehabt hatten; sie standen drei bis vier Fuß über der Erde wie auf Stelzen, um nicht überschwemmt zu werden, wenn der Strom austrat. Die Kaufläden waren alle an einer Straße. Vor denselben waren weiße Segeltuchdächer über die Seitenwege gespannt und an die Pfosten, welche diese Dächer stützten, band das Landvolk die Pferde. Unter diesen Zeltdächern standen leere Kisten, auf denen sich den Tag über Faullenzer räkelten und mit ihren großen Messern daran herumschnitzten. Es war ein tabakkauendes, gähnendes, faulenzendes und Maulaffen feilhaltendes Gesindel. Dem Fluß entlang sah man Häuser, welche sich kaum mehr halten konnten und so vornüber neigten, neigten, als müßten sie jeden Augenblick hineinpurzeln. Die Leute waren schon ausgezogen. Unter dieser oder jener Häuserecke hatte der Fluß bereits die Erde weggespült, so daß die Ecken sich vornüber vornüber neigten. Trotzdem wohnten noch Menschen darin, aber es war gefährlich, denn zuweilen versinkt ein Stück Land, so breit wie wie ein Haus, mit einem Male. Solch ein Städtchen muß sich immer weiter zurückziehen, denn der Strom nagt beständig daran. Je näher der Mittag herankam, desto dichter drängten drängten sich Wagen und Pferde in den Straßen und immer kamen noch mehr. Familien vom Lande Lande brachten ihr Mittagsessen mit und verzehrten es in ihren Wagen. Es wurde viel Branntwein getrunken und ich sah drei Prügeleien. weiter =>  

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Sehnsuchtslieder

Und wenn die Sehnsuchtslieder der Nachtwind auf den Fluren singt, - in meinem Herzen hallt und klingt sein traumhaft Rauschen wider. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke mehr lesen >>>

Harbert täuschte sich

Nach einigen Minuten kam das Thier wieder auf die Oberfläche. Top stürzte, so schnell er konnte, auf dasselbe zu und hinderte es, wieder unterzutauchen. Einen Augenblick mehr lesen >>>

Fernsehturm Dresden im

Der Fernsehturm Dresden im Schoenfelder Hochland, auf den Dresdner Elbhängen, im Dresdner Stadtteil Wachwitz, dient als Sendeturm für Fernsehen, Rundfunk sowie mehr lesen >>>

Landschaft mit Kokosnuß- und

Die Luftschiffer bewegten sich mit einer Schnelligkeit von zwölf Meilen die Stunde vorwärts und befanden sich bald unter 38°30' L. über dem Dorfe Tunda. mehr lesen >>>

Liebessterne

Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsternis, so dumpf und dicht, Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt, Liebste, deiner Augen Licht. Mir erloschen mehr lesen >>>

Verzauberte Geheimnisse und

Die Alberthöhe, ein Ort, an dem die Zeit still zu stehen scheint und die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen. Der mehr lesen >>>

Religionsgespräch in

1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der Belagerung von mehr lesen >>>

Frei auf blauem Meer

Da singt eine Fei auf blauem Meer, Die Myrten trunken lauschen – Mir aber gefällt doch nichts so sehr, Als das mehr lesen >>>

Jugendzeit wie ein

Du wonnesel'ge Jugendzeit, heut laß mich dein gedenken, in deine Tiefen all das Leid des grauen Jetzt mehr lesen >>>

Wir werden sichere,

Es ist der Nil! wiederholte der Doctor mit voller Ueberzeugung. Der Ursprung seines Namens hat mehr lesen >>>

Drei Mädchen weinten vor

Alle Männer nahmen die Hüte ab und senkten ihre Köpfe - man hätte eine Stecknadel mehr lesen >>>

Ruhe ist viel wert

Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der mehr lesen >>>

Blaue Laube Hochspannung

Ich weiß kaum, ob ich seitdem einen größeren an der Hecke gehabt mehr lesen >>>

Harbert richtete die

auch auf eine Art prächtiger Tauben mit mehr lesen >>>

Gesang der Blinden, Licht zu

Horch, aus tiefstem Lebensabgrund, Drin kein mehr lesen >>>

Sonette von den Quelle

So viele Quellen von den Bergen mehr lesen >>>

Farbenkranz gleich einem

Ausstreckt er seine Rechte, mehr lesen >>>

Kinderlippen weinen im Wi

Ein wehes Weinen mehr lesen >>>

Böse Lieder schlimm und a

Die mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Wanderung durch eine Nacht Der Sonntagabend stirbt in Dresden einen langsamen, nassen Tod, als sich ein einsamer Spaziergänger auf den Weg über das Blaue Wunder macht. Sein Ziel ist nicht das berühmte Schloss Pillnitz, sondern das, was darüber thront, eine künstliche Ruine aus dem 19. Jahrhundert, eine […]
Das Haus gegenüber kennt Die Straße schlief nie wirklich. Selbst um drei Uhr morgens, wenn der letzte Nachtbus schon längst durchgerattert war, blieb etwas wach. Ein Flüstern, das zwischen den alten Mietshäusern hing, im Dachgebälk, ein Kratzen an Kellerwänden. Doch seit jenem Oktoberabend, an dem die […]
Eine klimakatastrophische Dresden, Silvester. Ein unerschrockener Spaziergänger trotzt den warnenden Vorhersagen von Sturmböen und macht sich auf den Weg durch die Innere Neustadt in Dresden. Doch das erwartete Eis blieb aus, ersetzt durch eine unnatürliche, schwere Wärme, die an der Haut klebt wie ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]


Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Bilder werden bei Flickr und Google gehostet, somit erhalten US-Firmen Informationen zu Nutzern unserer Website. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu! Zustimmen Details ansehen