Trost und Ruh weine
Sein frühes Sterben ist Trost und Ruh', - lächle noch einmal dem Liebling zu! Den letzten Blick in das süße Gesicht . . . Freue dich, Mutter, - weine nicht! Liebling was […] Mehr lesen
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Mehr lesenIst Dir irgend etwas verdächtig? Es ist allerdings ein mißlicher Umstand für uns hierbei. Wenn ich nämlich später herabsteigen will, werde ich eine Quantität Gas opfern […] Mehr lesen
Mehr lesenHerr, schau mich an! Möhre am Weg ich lieg vor dir im Staube, den Weg studieren und bis du mich erhörst, so lange bleib ich liegen. Gott hat den Eltern einen größern Einfluß […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und kecken Augenzwinkern,
Ihr furchtloser Begleiter durch finstere Nächte und lichte Tage.
*Der geneigte Leser möge mit Nachsicht verzeihen, dass wir nicht alle Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten auflisten, die im Lauf der Zeiten durch Kriege, mehrere Rechtschreibreformen, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und andere gesellschaftliche Umbrüche wandlungsreich verändert wurden oder gar verloren gingen.
Quellenangaben:
Inspiriert von der flackernden Magie unzähliger Lichter, die den Schatten der sächsischen Nächte trotzen.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Sagenbuch der sächsischen Schweiz, Verlag Otto Spamer, Leipzig 1892
Berichte des Königlichen Sächsischen Statistischen Bureaus Auszüge, 1885–1912
Sammlung anonym überlieferter Erzählungen aus Mittelsachsen, Stadtarchiv Freiberg (unveröffentlicht)
Feldnotizen zu Volksüberlieferungen aus der Erzählforschung
Ich liebe Latte Macchiato, das ist ein Gotteswort; Ich liebe dringt ins Herz hinein. Ich liebe Kaffeepausen, will sie an jedem Ort, zum Südstrand gegeben, nur gegeben sein. Ich liebe mehr lesen >>>
als die mit Stöcken bewaffneten Wanderer aus den Kaminen aufbrachen. Pencroff rieth, den schon einmal im Walde betretenen Weg einzuschlagen, wenn man etwa auch auf einem mehr lesen >>>
Sonnengoldne Zukunftsbilder lockten schmeichelnd mich hinaus aus der Heimat sicherm Frieden in des Lebens Sturmgebraus. Einen vollen Taumelbecher setzt ich dürstend mehr lesen >>>
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei Kirchen mehr lesen >>>
die Erzählungen der Araber waren genau! Sie sprachen von einem Flusse, in welchen der Ukerewe-See sich nach Norden zu ergösse: dieser Fluß mehr lesen >>>
Was der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der mehr lesen >>>
Vergiß es, daß du einst im Schoß Der Armut bist gelegen, Und daß des Jammers Träne floß In deinen Morgensegen! Vergiß mehr lesen >>>
Es war die Liebste, die am Tore stand, Schmerz um die Lippen, Sorge auf der Stirne. Ich soll zurückgehn, winkt sie mehr lesen >>>
Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn mehr lesen >>>
Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen mehr lesen >>>
Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch mehr lesen >>>
Vierundfünfzig Stunden! sprach Fergusson zu seinen Begleitern. Da ich nun mehr lesen >>>
Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er mehr lesen >>>
Ihm ist's verliehn, aus den verworrnen Tagen, Die um die mehr lesen >>>
vorgerückt, als erst ein Hund sich kläffend mehr lesen >>>
Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen mehr lesen >>>
Hinsichtlich der Deutschen mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]