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Bett Schule Kirche Nigger Befreien

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Fünfundzwanzigstes Kapitel D

Eins aber stand jetzt bombenfest, nämlich, daß Tom Sawyer, Tante Pollys und Tante Sallys Tom Sawyer, der immer in einem Hause wohnte, in einem Bette schlief, zur Schule, zur Kirche ging, kurz, daß Tom Sawyer wirklich und wahrhaftig daran dachte, einen Nigger befreien zu helfen! Das war zu hoch für mich! Er war doch ein anständiger, wohlerzogener Junge, der einen guten Namen zu verlieren hatte, und seine Leute waren angesehen daheim. Und er war gescheit und kein Dummkopf, hatte was gelernt, war nicht unwissend, dabei kein Duckmäuser, sondern freundlich und gutmütig und doch jetzt, eben hier, besaß er nicht für einen Pfennig Stolz und Verständnis oder Gefühl für die Strafbarkeit der Handlung, die er eben im Begriff war zu begehen, und die doch mir armen, elendem Teufel schon so viel Kopfzerbrechen und Herzweh bereitet hatte, mir, dem Huck Finn! Ich konnt's nicht verstehen, auf keine Weise. Es war einfach schmählich, schändlich! Und ich hätt's ihm sagen müssen, es ihm klar machen, das weiß ich, als sein treuer Freund ihn bewahren vor der Schande, die er im Begriff war über sich und die Seinen zu bringen. Ich fang' auch an, was davon herzustottern, er aber hält mir den Mund zu und ruft:

"Meinst du, ich weiß nicht, was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht?"

"Ja, doch, aber –"

"Hab' ich dir nicht gesagt, ich helf' dir den Nigger frei machen, Huck Finn?"

"Freilich, aber –"

"Also, – damit basta!"

Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch ich nicht. Es hätte auch gar nichts mehr genutzt, denn was er wollte, das wollte er! Ich kümmerte mich denn nichts weiter drum und ließ ihn seinen Willen haben.

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WebHosting News

Die Braut schenkt den Kuß am Weinberg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Schale Bitterkeit ist tief vergangen, die Braut schenkt Hades reif den Kuß geplatzter Frucht nach keuschem Mädchenbangen. Der Menschen wärmster Blutlichkeit Erguß durch eines Götterpaares Brunstverlangen erfunkt sich Frühlingstümer im Genuß. *** Ferienhaus am Weinberg bei Dresden, vom Rande der Siedlung wenig entfernt, umgeben von Feld und Wald, keine Parkgebühr. Nur Mut! Und wenn Venus diese nicht hat, dann friert sie. Die untergeordnete Rolle, welche der wilde, gewaltsame Ottokar, den sein Ehrgeiz und ein böses Weib rücksichtslos forttreiben, neben dem würdigen, ruhigen, weisen Rudolf spielt, das Licht, in welchem er seiner Frau und ihrem Buhlen gegenüber erscheint, endlich manche Roheiten und geringschätzige Reden, die er sich selbst gegen seine Böhmen erlaubt, wenn er ihnen ihren Mangel an Kultur im Vergleich mit den Deutschen vorwirft alles dies reizte und verletzte den Nationalstolz der Böhmen. Die riesige Mentula sprang vor Begier in die Höhe. Die Natur ihrer Heimat ließ es sie nicht fühlen. In Prag erklärte man sich sehr gegen das Stück. Soll ich die ganze Frage in ein Wort zusammenfassen? Der Mönch trieb seine Kurzweil und geriet in Feuer. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Und wenn ich schon sagen muß, daß dies die Nationaleitelkeit gegenüber einem trefflichen Werke, das noch dazu ziemlich der geschichtlichen Wahrheit getreu ist, zu weit treiben heißt, wenn ich gleich selbst über diese Verletzbarkeit des böhmischen Nationalgefühls zu klagen habe denn dies Gefühl, und nur dies war schuld, daß im Jahre 1816 mein Kaiser Ferdinand nicht aufgeführt wurde, weil die Böhmen darin als Rebellen erscheinen so muß ich doch diesen Zug an einer Nation ehren, und von Herzen wünschen, daß meine guten Landsleute, die Österreicher, etwas von dieser Verletzbarkeit fühlten, und nicht allein geduldig, sondern sogar beifällig die Spöttereien und geringschätzigen Urteile Fremder über sich fürder nicht mehr anhören möchten. […]

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Künstler am Tischchen steht, mit Stift und einem Briefpapier.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein liebes Buch hält meine Hand, darin ein herrlicher Poet, was er an seltnen Schätzen fand, aus reicher Fülle um sich sät. In allen guten Tönen sang der gottbegabte Liedermund und führte mich im Eifergang gleich um ein ganzes Erdenrund. Und führte mich durch tiefes Tal und über hohen Zackenschroff, durch manchen freudenhellen Saal und Gärten, wos von Düften troff. Und meinem wackern Schweizersmann, den sie auf Gottfried einst getauft, hab ich ein feurig Ruhmgespann in eitel Dankbarkeit gekauft. xx […]

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Mondschein im roten Capriwein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Flirrend spielt der Mondenschein über dem Balkone in den roten Capriwein preß ich die Limone. Lachend bis zur Rebenfirst schleuderst du den Becher: meiner Küsse Herbheit wirst du noch kosten, Zecher! Aus toter Tempel Trümmern sprießt die knospenschwere Geisblattranke - und schimmernd um Amalfi fließt des Lichtes göttlicher Gedanke. Das ist des Südens Hexerei die dich mit Seel und Leib entrückte: das Ewige in dir macht sie frei, das deines Nordens Nacht erdrückte. xx […]

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Reiter blitzten, das Waldhorn klang, es war ein lustiges Jagen!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Walde zog eine Hochzeit den Berg entlang, ich hörte die Vögel schlagen, da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang, das war ein lustiges Jagen! Und eh ich's gedacht, war alles verhallt, die Nacht bedecket die Runde, nur von den Bergen noch rauschet der Wald und mich schauert im Herzensgrunde. Wer hat nur dort im off'nen Feld Die roten Hosen hingestellt? Was wollen die anbetenden Donatoren auf den Madonnenbildern des Mittelalters daneben sagen! Die obere Bildzone des Hnochformats schließt in einem bogenförmigen Halbrund ab, das sich in die Architektur des Kirchenschiffs einpasst, sodass die umgebenden Säulen und Rundbögen mit der innerbildlichen Architektur korrespondieren und die Grenzen zwischen Bild und Realität verwischen. Sein Schmuck besteht in bleiernen Arabesken im Nürnberger Styl. Am oberen Bildrand, direkt unter dem Rundbogen schweben zwei geflügelte Putten auf einer Wolke und halten ein Kreuz, jedoch nicht senkrecht sondern so, dass es die Diagonale der Figurengruppe im unteren Bildteil wiederholt. Auch die Glasmalereien sind verschwunden, an die Stelle der Mosaiken sind an den untern Wänden die prunkvollen aber geschmacklosen Inkrustationen getreten, mit welchen das vorige Jahrhundert alle Kirchen Palermos verschwenderisch ausstattete, und von der Façade, die bei der Erweiterung der Kirche niedergerissen wurde, dürften sich als einzige Reste die beiden Mosaikbilder König Rogers und des Admirals zu Füßen der Madonna erhalten haben. Sie überwinden die Furcht vor dem Unbegreiflichen durch den Glauben an die waltenden Wesen über ihnen. Ihre gegenwärtige Aufstellung, gleichsam als Altarbilder, ist gewiss nicht die ursprüngliche, und ihre Bestimmung als Teile des Façadenschmuckes dem Herkommen entsprechend. Er ist der Meister eines stillen, deutschen Marienlebens, das in einem kleinen Garten vergeht. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! Der Engel, der die Botschaft bringt, erschreckt sie nicht. An die Stelle der alten Apsis trat 1684 ein viereckiger Chor, ausserdem wurde in verschiedenen Zeiten die Kirche nach Westen hin erweitert, derselben noch eine breitere und eine schmalere Travée und eine durch eine Säulenreihe quer geteilte Vorhalle vorgesetzt. […]

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Feuerflamme breitet Drachenflügel aus.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Stunden schleichen - dünkt ihm die Zeit doch flügellahm, nicht sehnlicher die Brautnacht erharrt ein Bräutigam, als Faustus bang, voll Unruh, des Höllenboten harrt, da kündet Schattenwallen ihm Geistergegenwart. Bald schwimmt die Nebelbildung vor seinem Blick, wie Flor; bald steigt's, gleich Irrlichtflämmchen, hoch zum Gewölb empor. Bald scheint ein Menschenantlitz todtbleich vor ihm zu stehn, bald wieder, Duft und Rauch gleich, in Wirbeln zu verwehn. Die Martorana, eine Stiftung des Großadmirals Georg Antinochenus, hat allerdings durch einen späteren Umbau und Anbau ihre ursprüngliche Gestalt eingebüßt. xx […]

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Dann siehst du ihn wohl, aber ich .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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nicht, und ich kann dennoch nicht schlafen. Ich werde selbst gehen. Gieb mir den Schlüssel! Weißt du, Herr, daß du mich kränkst? Ich will dich nicht kränken, sondern ich will mich beruhigen. Der Anatoli Kasi Askeri ist ein sehr strenger Mann. Ich würde die seidene Schnur bekommen, wenn ich den Gefangenen entkommen ließe. Da war ja die Ausführung unseres Planes ganz und gar unmöglich gemacht! Gab es keine Hilfe? Ich war schnell entschlossen. Entweder Wein oder Gewalt! Während der Agha seinem Vorgesetzten noch Vorstellungen machte, erhob ich mich und trat hinaus auf den Korridor, wo Halef stand. Bringe vom allerbesten Tabak, und hier hast du Geld; gehe in das Haus, wo du mich geholt hast, und verlange von dem Juden solchen Wein von Türbedi Haidari, wie ich vorhin getrunken habe. Wie viel soll ich bringen? Ein Gefäß, in welches zehn Krüge gehen von der Sorte, die der Jude hat. Er wird dir ein solches Gefäß borgen. Bringe ich das Getränk des Teufels […]

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